Best of Gaxel oder Fotos, Fotos, Fotos!

 

Ja… wie fängt man bei einem Best of an, wo es doch in einer Lagerwoche so viele Highlights gab? Eine Best of Gaxel – times ist echt schwer. Irgendwie weiß niemand so wirklich was er schreiben soll. Irgendwann ist das ganze wie im Lager – einer fängt an, der nächste schreibt weiter, wieder jemand liest Korrektur und schreibt am Ende nochmal alles neu, nur damit dann die anderen wieder Korrektur lesen. Wir versuchen es einfach mal:

Schnell geht’s, das Lager ist bereits eine Woche vorbei und der Alltag hat uns wieder. Die Leiter und auch die Kinder sollten mittlerweile ausgeschlafen sein, auch wenn man einige sogar am Wochenende noch beim Dodgeball getroffen hat. Auch am vergangenen Montag habe ich bereits Lagerkinder bei den Ferienspielen von St. Joseph gesehen. Nein, da mache ich nicht auch noch mit, sondern habe nur etwas vorbeigebracht.

Zusammenfassend können wir sagen: Alle haben wieder eine Woche lang alles gegeben und es hat sich definitiv gelohnt. All die Mühe, die in der Vorbereitung und Durchführung stecken habt Ihr Kinder und auch Eltern uns zurückgegeben – durch ein Danke, ein Lächeln, eine super Stimmung im ganzen Lager und vielem vielen mehr. Dafür sagen wir Danke!!

Kommen wir jetzt also endlich zu den Highlights und da gab es auch in diesem Jahr wieder viele. Eigentlich ist das ganze Lager eine Aneinanderreihung von Highlights und so bleibt hier nur Gelegenheit einige wenige rauszustellen. Für alle die es noch nicht wissen: Das Lager ist eine Riesenparty – hier auch der Fotobeweis – 

Hier eine Kurze Anmerkung von Gaxeltimesschreiber Nummer 2: Ich wollte ja von allen Highlights berichten – Mein Text war auch schon fertig und wurde für zu ausführlich gehalten ;( ;( – Okay, ich habe mich geschlagen gegeben – aber wie gut, dass ich „Final-Korrektur“ lese und alles hochlade – da kann man doch bestimmt das ein oder andere noch ergänzen 😛

Am wichtigsten: Es gab keine Verletzten, weder in der Leiterrunde, in der Küchencrew und vor allem nicht bei den Kindern. Die Hinfahrt und die Rückfahrt und auch sonst alle Fahrradausflüge sind ohne Sturz abgelaufen. 

Los geht’s!

Dann war da noch das Rührei am Aufbautag (Donnerstag) und allgemein der reibungslose Ablauf beim Aufbau und die „Moped-Tour“ einiger Leiter in Highschool Musical Montour – war mit Sicherheit ein Highlight. Aber auch ein toller erster Abend der Leiterrunde, bei viel Musik, Spiel und Spaß, gehört dazu.

Erst die Arbeit…
Gaxellager – taucht ab!
… und dann das Vergnügen!

 

Ganz wichtig natürlich noch unsere „Mainstage“ – diese kennen natürlich auch die Kinder, hat sie uns doch das ganze Lager über begleitet und war immer zur Stelle wenn wir Musik brauchten. Der Dank dafür gilt Mecky und Spicki die diese gemeinsam gebaut haben. Somit hatten wir bei allen Aktionen in und um die Halle eine TOP Beschallung und somit war es deutlich einfacher auch draußen mal eben eine Runde „Abzudancen“.

die Gaxel-Mainstage
auch die Leiter tanzen gerne!

Für die Kinder besonders aufregend war mit Sicherheit auch das ankommen in der Schützenhalle. In diesem Jahr waren etwas mehr als 50 Kinder zum ersten Mal dabei. Wo werden wir schlafen? Wo wird gekocht? Welche Spiele werden gespielt? Wie sind die Leiter? Und wie ist meine Gruppe? 

Apropos Gruppen… Da war ja noch was – die Gruppenfotos… Wir haben sie gemacht und nun sollen sie auch endlich gezeigt werden. Daher hier die Gruppen mit ihren Leitern.

die Haifischbande -Leiter: Marci, Mella L., und Mecky (es fehlt: Mara)
die starken Haie – Leiter: Johannes und Pia (es fehlt Steffi E.)
die Super Taucher – Leiter: Ossi und Jana R.
die Killer Haie – Leiter: Stephan, Spicki und Mella W.
die Crocodiles – Leiter: Duese, Daniel TV und Jens
die 14 Krakenarme – Leiter: Daniel B. und Jana L.
v.l.: Mara und Mella W.

Und nicht nur für einige Kinder ging es zum ersten Mal ins Lager auch für zwei Leiterinnen war in diesem Jahr alles neu. Für Melanie W. Und Mara war es das erst Lagerjahr. Wir hoffen, dass noch viele weitere folgen werden. Ein großes Dankeschön hier für eure großartige Arbeit! 

 

Melanies und Maras Highlight war mit Sicherheit die Leitertaufe. Zumindest werden sie diese so schnell nicht vergessen.Wie alle neuen Leiter wurden natürlich auch die zwei getauft – völlig unerwartet – wie man auf den Fotos gut sehen kann, und natürlich auch nicht nur mit Wasser sondern mit all den guten Dingen die unsere Küche so her gab.

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir auch noch unser Nachmittagsspiel vom Samstag – so gut, dass ich nicht einmal mehr den genauen Namen weiß…

 

Leider mussten wir dies in der Halle spielen, da es leider regnete. Bei verschiedenen Minispielen konnten die Gruppen um Meeresboden für ihre Gruppe spielen. Egal ob Schubkarren rennen, Sackhüpfen oder Wettessen. Alles war dabei. Beim Wettessen durften sogar die Leiter antreten. Während die Kinder Weingummischlangen um die Wette aßen gab es bei den Leitern Hamburger. 

Allerdings war der Koch sehr kreativ und so fand sich neben Bratensoße, Brause und Kuchen noch etliche weitere Leckerein zwischen dem Burgerbrot wieder. Bei derartigen Leiterspielen gewinnen übrigens nicht immer die Favoriten 😉 und für die Kinder waren wohl die Gesichter der Leiter der größte Spaß. 

 

Der Streich der Küche ist für die Leiterrunde jedes Jahr wieder eine Überraschung. Während die Leiterrunde mit allen Kindern auf Tagesfahrt fährt, hat die Küchencrew in der Halle alle Zeit der Welt und die Leiterrunde fragt sich nicht erst auf der Rückfahrt, was einem wohl in der Halle erwarten wird.

Ziemlich K.O kommen wir also alle an der Halle an und was sehen wir da? Unser Küchenteam hat den Leiterbereich erobert. Aus den Matratzen der Leiter wurde ein Schiff gebaut, dekoriert mit allerlei selbstgebasteltem der Küche. Obenauf, das gesamte Küchenteam am Seemannslieder singen. Das war ein Spaß. Ärgerlich nur für uns Leiter, die erst einmal alles zurückbauen mussten um dann zu sehen, dass alle Koffer auch noch in einem riesigen Netz gefangen waren. Aber dann endlich – alles beseitigt. Pause! Das Netz können wir bestimmt noch mal gebrauchen… Oder? 🙂 Eine kleine Versöhnung, war dann der Nachtisch: Erdbeermilch mit Vanilleeis.

So ein Streich muss natürlich auch gerecht werden – am Mittwoch war es dann soweit. Zunächst mussten sich alle Kinder richtig auspowern, damit bei unserer nächtlichen Racheaktion alle Kinder tief schlafen. Bei dem Programm war das aber auch kein Problem.

Am Mittwoch ging es wieder von der Halle weg – denn es war Zeit für die Sonder AG’s. Die Kinder fuhren mit den Leitern in Kleingruppen verschiedene Stationen an. Während die einen Klettern waren, samt eigens gebauter Seilbahn, waren andere im Tierheim, auf dem Reiterhof, bei der Feuerwehr oder zur Bäckerei. Da war wirklich für jeden etwas dabei. Abends wartete dann mit dem Spiel 1,2 oder 3 schon das nächste Highlight auf alle. Hier mussten die Kinder entweder tippen welcher Leiter (1,2 oder 3) bei den jeweiligen Spielen gewinnt z.b.:Wer kann länger Brausepulver und Mineralwasser im Mund behalten, wer fischt schneller ein Bonbon aus einer Schüssel mit Mehl (natürlich musste man vorher mit dem Kopf in Wasser)? Oder die richtigen Antworten auf Quizfragen wissen/erraten. Der Sieger der Herzen ist hierbei definitiv Daniel TV der jedesmal ganz knapp verlor und den Sieg auf jeden Fall verdient hätte.

 

Hmm – Gelatine!

Endlich Mittwochnacht – alle Kinder schlafen! Jetzt ist es Zeit für die Rache der Leiterrunde! Wir fluten die Küche, und versenken alles was wir finden.   Ein Aquarium aus Gelatine – ja, kann man mal machen – und sieht super aus auf der Theke!  Alles klar wird also auch gemacht – vielen Dank Lisa, dass du uns auf diese Idee gebracht hast. Zu einem Gewässer gehört auch immer noch ein Sandstrand – erledigt.

Ach und da war ja noch das Netz in welchem unsere Koffer gefangen waren… Schnell war auch dieses auf gehangen, allerlei daran befestigt  und die Leiterrunde fiel Hundemüde in die Betten. Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere in dieser Nacht nicht nur von Gelatine geträumt hat sondern auch von „Flamingos on Tour“?! Liebe Leiterrunde was war da los?

Die Küchencrew geht auf Tauchstation!

Das Abschluss Highlight der vergangen Jahre, die „Show Mix Show“ wurde ersetzt durch ein weiteres Highlight des Lagers in diesem Jahr. Gaxel sucht das Supertalent. Diese war bereits einige Tage vorher angekündigt worden, so dass sich die Kinder und auch die Leiter bereits darauf vorbereiten konnten und Ihren Auftritt vorher nochmal proben können.

Wer hätte gedacht, dass so viele Talente in den Kindern schlummern. Es wurde getanzt, gesungen, geturnt, Theater gespielt,  mit Autos über den Platz gefahren und und und. Mit dabei u.a die toten Hosen, Andreas Bourani und natürlich auch Helene Fischer! Wahnsinn was uns da alles geboten wurde. Egal ob allein, zu zweit oder als Gruppe. Da könnt ihr, Liebe Eltern, wirklich neidisch sein, da nicht dabei gewesen zu sein!

 

Sogar die Küche hat sich nicht lange bitten lassen und hat etwas vorgeführt. Wobei deren Supertalent natürlich auch im Kochen liegt. Ihr seid immer ein absolutes Highlight im Lager. Sowohl für uns, als auch für die Kindern. So kamen von den Kindern nicht selten Aussagen wie: „Das schmeckt besser als bei Mama und fast so gut wie bei Oma“. Ab und an hörte man auch mal:“ Meine Mama macht das zuhause immer im Thermomix“.

Hier noch mal einen riesen Dank für eure super Kochkünste, eure Zeit und euer Herzblut, welches Ihr nicht nur beim Kochen zeigt, sondern auch sonst, mit aufmunternden Worten an Kinder und Leiter, wenn mal etwas nicht klappt, Unterstützung bei allen Aktionen im Lager und weit darüber hinaus, beim Auf und beim Abbauen, und nicht zuletzt, dass Ihr jeden Spaß mit macht. Vielen, vielen, vielen, vielen Dank!

Für die Leiterrunde gab es auch am letzen Lagertag ein seltenes aber ganz wichtiges Highlight! Alle Kinder wurden abgeholt, kein Gepäckstück vergessen und wenn ich richtig informiert bin wurde auch kein Leiter angerufen!

 

Wenn man den Kindern glauben darf waren das selbstgemalte Bühnenbild und die Gute-Nacht Geschichte, gespielt von der Leiterrunde – mit großartiger Unterstützung der Küche am letzten Abend, ebenfalls Highlights.

Die zwei wichtigsten Highlights fehlen noch. Zum einen eine wahnsinnige Leiterrunde die in diesem Jahr wieder einmal alles gegeben hat und zum anderen natürlich ihr liebe Lagerkinder – dank euch hatten wir so ein tolles Lager. Danke! Ich muss Gott sei Dank nicht lange warten, sehen wir uns doch kommenden Sonntag schon wieder zur Feedbackrunde. (Und vorher zum Geburtstagfeiern)

An dieser Stelle die Frage an euch: Was hat euch und euren Eltern besonders gefallen? Was nicht? Gebt uns gerne Feedback per Mail oder auch ins Gästebuch. Wir versuchen dann die schlechten Sachen im nächsten Jahr abzustellen und die guten weiter Auszubauen.

Danke das ist das nächste Stichwort. Wie jedes Jahr wollen wir hier noch einmal Danke sagen!

Unser Dank gilt in diesem Jahr ganz besonders:

  • unserem Lager THW Paul, der für all unsere Probleme immer eine Lösung hat
  • Bäckerei Späker,
  • Antoniusheim
  • Hülsta
  • Allen Eltern, die uns Ihre Kinder eine Woche anvertraut haben
  • Schützenverein Gaxel
  • Der Pfarrgemeinde St. Otger und dem Ferienwerk St. Otger
  • Und vielen weiteren Personen, Firmen, die ich hier vergessen habe oder die nicht genannt werden wollen.

TERMINE! TERMINE! TERMINE!

Wir sehen uns wieder am Fotonachmittag. Dieser findet am 15. Oktober von 14:30 Uhr bis 17 Uhr im Otgerushaus statt.

Das Gaxellager 2018 findet vom 17.August bis zum 24. August 2018 statt.

Vielen Dank sagen hier eure Gaxeltimesredakteure,

Johannes Heming, Jana Liemann und Daniel te Vrügt

Gaxeltimes Sonderausgabe Guten Nacht Geschichte

Liebe Kinder, Liebe Eltern, Liebe – wer liest denn noch so alles mit?,

wie versprochen gibt es hier die Sonderausgabe zur Gute-Nacht-Geschichte!
Ist die überhaupt notwendig? Oder haben die Kinder schon alles erzählt?

Ich bin mir gar nicht so sicher ob ich mich noch so genau an alles erinnern kann 😉
Aber ich versuche es jetzt einfach mal. Wenn ich etwas Falsches schreibe könnt ihr mich ja einfach korrigieren. Versprochen? Okay – Los geht’s!

FREITAG

Der erste Abend – alle Kinder sind noch ganz aufgeregt von der Fahrt. Nun sitzen wir gemeinsam am Lagerfeuer und zählen von 10 runter! Und Plötzlich sitzt eine Schnorchlerin mit uns am Feuer und erzählt uns von ihren Abenteuern. Eigentlich ist die Schnorchlerin eine Taucherin. Sie hat nur leider ihr Equipment verloren als sie auf eine einsame Insel gestrandet ist. Dort ist sie nun alleine mit dem Frosch Fridolin und der Taucherin.

Heute war leider nicht viel Zeit und so wurden zunächst einmal alle Charaktere vorgestellt.

Zum Ende hören wir noch Poseidon der seinen Meeresfreunden berichtet, dass sein Dreizack kaputt ist. Ihm fehlt etwas sehr wertvolles um ihn zu reparieren. Er ruft seine Freunde auf ihm etwas sehr Wertvolles zu bringen, um so seinen Dreizack zu reparieren.

Die Charaktere in diesem Jahr

Poseidon = Daniel TV (braucht eine Perle für seinen Dreizack)

Die Miesmuschel Harald Egon = Stephan und Patrick (öffnet sich nur wenn alle zusammen „Paris“ singen und spielen immer gerne mit ihrer Perle)

Taucherin = Mecky

Fridolin der Frosch = Daniel Beer

Der Segler Snorre mit seinem Boot = Johannes

Schnappi das Krokodil = Pia

Mit ihrer besten Freundin Mariaaaaana der Wasserfrau  =  Vanessa

Mariaaaaana ist schon 98 Jahre alt und weiß gemeinsam mit ihrer Lehrerin Mystery dem Seepferdchen aus dem Mariaaaaanengraben (Jana Robert) auf alle Fragen immer eine Antwort. Bei ihnen findet man auch häufig Sharky den Hai (Marcel)

Jaques le Hummer (Ossi) und seine Freundin Dori (Melanie W.) sind unzertrennlich und sind sich gegenseitig eine große Hilfe.

Leider sind Arielle (Melanie L-S.) und der Hai – Bruce – (Mara) noch zu Besuch bei der Seepflanze -Blümchen(Steffi E.) und wir müssen uns etwas gedulden bis wir die 3 Kennenlernen.

Die Geschichte wird in diesem Jahr von der Schnorchlerin (Jana Liemann) erzählt. Unterstützt wird sie dabei von der Taucherin (Mecky), die für sie auf Tauchkurs geht.

Nicht zu vergessen sei an dieser Stelle der Fotograf, Animateur, Visagist, und vieles mehr. Es handelt sich um Jens, der uns nach der Arbeit (in jeder freier Minute) unterstützt!

SAMSTAG

Und weiter geht es! 10 – 9 – 8 -7 -6 -5 -4 -3 -2 – 1

Nachdem die Miesmuschel gehört hat, dass Poseidon etwas sehr kostbares braucht um seinen Dreizack zu reparieren, denkt sie natürlich sofort an ihre Perle, den kostbarsten Schatz, den sie besitzt. Ganz uneigennützig beschließt sie diese Poseidon zu bringen. Unüberlegt wie sie ist, macht sie sich direkt auf den Weg zu Poseidon ohne überhaupt den Weg zu kennen.
Auf dem Weg dahin trifft sie den Hummer Jacques und seine Freundin Dori, die beide zu Besuch in der Gegend sind und doch tatsächlich den Weg zu Poseidon kennen, da sie zuvor einen Wal getroffen haben, der ihnen den Weg erklärte. Natürlich auf walisch wie gut, dass Jacques und Dori beide walisch können. Gemeinsam schaffen es die Miesmuschel, Jacques und Dori zu Poseidon und können ihm die Perle übergeben. Und tatsächlich mit Hilfe der Perle schafft es Poseidon seinen Dreizack zu aktivieren.
Ende gut alles gut?!

SONNTAG

Während der Nachtwanderung gab es schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Gute-Nacht Geschichte. Während alle am Lagerfeuer saßen und auf die Nachtwanderung warteten kamen plötzlich Jacques und Dori herbeigeschwommen. Gemeinsam waren sie auf dem Rückweg von Poseidon und wollten nach Hause um dort ein leckeres Baguettes bei Kerzenschein zu essen. Doch auf dem Heimweg verschwamm Dori sich und auch Jacques konnte sie nicht mehr wiederfinden. Für Jacques war klar – jetzt können nur noch die Kinder helfen. Nach dem alle Kinder alleine oder als Gruppe durch den Mariaaaaanengraben schwammen sahen sie auf einem Seegrasfeld  Dori verwirrt umher schwimmen. Schnell gelang es ihnen Dori zu beruhigen und zu Jacques zu bringen und genau da ging es bei der Gute-Nacht Geschichte weiter.

Diesmal wieder mit dabei – die Schnorchlerin und das kann nur eines bedeuten:

10 – 9- 8 -7 –6 – 5 – 4 – 3 – 2  – 1

Jacques macht sich große Sorgen Dori noch einmal zu verlieren daher bringt er sie schnell nach Hause. Nachdem er Dori endlich in Sicherheit weiß schwimmt er schnell noch eine Runde und trifft direkt auf neue Meeresbewohner die er noch gar nicht kennt. Schnell erzählt er den dreien was in der Zwischenzeit so alles passiert ist. Auch – dass die Miesmuschel krank wird – zumindest fühlt diese sich ganz komisch.

So lernt Jacques nach diesem aufregendem Tag Arielle die Meerjungfrau, Bruce den Hai und Blümchen den Seetang kennen.

Arielle und Bruce waren noch im Wellnessurlaub zu Besuch bei Blümchen, daher konnten die drei leider erst jetzt zu uns stoßen. Aber besser spät als nie!
Ein ganz schon aufregender Tag oder? Jetzt aber schnell ins Bett – gut dass morgen alle ausschlafen können. Mal schauen ob es morgen eine längere Gute-Nacht Geschichte gibt. Bis dann!

MONTAG

Endlich ist es soweit. Wie geht es weiter? Wir werden sehen. Los geht es in 10 – 9- 8 – 7- 6 -5 -4 -3 2-1

Der Miesmuschel ist immer noch ganz komisch. Harald Egon scheint nicht mehr ganz bei sich zu sein. Unsere Miesmuschen besteht aus 2 Hälften 1. Harald und 2. Egon. Harald redet immer ganz tief (Du Egon) und Egon im Gegenteil immer ganz hoch (Ja Harald). Das hört sich ganz schön komisch an. Doch auf einmal redet Egon ganz tief und Harald ganz hoch. Irgendetwas stimmt hier nicht. Jacques macht sich große Sorgen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg um eine Lösung zu finden. So trifft er auf die beiden Haie und die Taucherin.
Am Freitag haben wir ja schon Sharky kennen gelernt und wir wissen ja dass er etwas schusselig und kindlich ist. Gut das auch Mariaaaaana und Mistery immer ein Auge auf ihn haben. Sollten die beiden nicht da sein – so ist immerhin noch Bruce – der Chef Hai da. Aber trotz seiner imposanten Gestalt hat Bruce immer alle Hände voll mit Sharky zu tun. Sharky schwimmt leider immer weg und so bleibt Bruce nichts anderes übrig als hinterher zu rennen.

Aber die Taucherin ist ja auch noch da. Leider wissen wir noch nicht wie sie heißt. Unter Wasser kann diese natürlich nicht reden – aber das ist für unsere Taucherin gar kein Problem – sie weiß sich zu helfen – sie tanzt einfach ihren Namen. L – E – A, LEA! Das ist also der Name unserer Taucherin. Aber leider hat sie auch keinen Tipp für uns wie wir der Miesmuschel helfen können.

Schade – dann müssen wir uns wohl noch etwas gedulden. Vielleicht kommen wir morgen der Lösung etwas näher.

DIENSTAG

Ausnahmsweise starten wir mit der Gute-Nacht Geschichte einmal auf der Insel und nicht unter Wasser. Während die Schnorchlerin schläft, hüpft der Frosch Fridolin durch den Sand. Er versucht die Schnorchlerin zu wecken. Aber keine Chance. Das schafft nur ein Mensch. Er holt die Taucherin der es auch gelingt die Schnorchlerin zu wecken.

Gott sei Dank, denn wäre das nicht passiert, hätte die Schnorchlerin nicht mitbekommen dass die beiden sich geküsst haben. Ja gut, normalerweise küsst man einen Frosch und der wird dann zum Prinzen. Aber hier ist etwas anderes geschehen. Durch den Kuss des Frosches ist es der Taucherin möglich, so lange wie sie will unter Wasser zu bleiben, sie muss nicht mehr zwischendurch auftauchen und die Schnorchlerin kann durch ihre Taucherbrille alles live mitverfolgen – Wahnsinn. Und so geht es auch direkt los → 10 – 9 – 8 -7-6-5-4-3-2-1
Jacques hat noch immer keine Lösung gefunden. Der Miesmuschel geht es immer schlechter. Es geht ihr sogar so schlecht, dass sie nicht mitbekommt, dass Mistery und Mariaaaaana an ihnen vorbeischwimmen. Gott sei Dank fällt den beiden auf, dass etwas nicht stimmt und sie halten an um sich das ganze genauer zu betrachten. Die beiden sind schon sehr, sehr alt. Von Mariaaaaana wissen wir, dass sie schon 98 Jahre alt ist. Mistery ihre Lehrerin und muss also schon über 100 sein. Beide sind sehr weise und wissen immer wieder eine Lösung für die Probleme der Meeresbewohner. Mariaaaaana meint über eine ähnliche Krankheit schon einmal etwas gelesen zu haben, aber sie ist sich nicht mehr sicher. Sie wollen es nachlesen und machen sich schnell auf den Weg zur Bibliothek.
Währenddessen kann die Miesmuschel plötzlich wieder ganz normal reden. Oh wie sich die Miesmuschel und der Hummer freuen. Leider haben sie sich zu früh gefreut, denn ganz plötzlich geht es der Miesmuschel noch viel schlechter als zuvor und sie kann gar nicht mehr reden. Harald Egon fällt in einen tiefen Schlaf.
Schnell bringt Jacques die Miesmuschel zu Dori damit sie sich dort etwas ausruhen kann und damit er alle drei in Sicherheit weiß. Danach macht er sich auf den Weg um nach einer Lösung für die plötzliche Krankheit der Miesmuschel zu suchen. Aber so langsam schwindet seine Hoffnung.

MITTWOCH

Von 10 runter!


So langsam aber sicher geht das große Finale der Gute-Nacht Geschichte los. Zu Beginn hören wir eine verzweifelte Stimmt. Es dauert nicht lange bis wir alle erkennen, dass es Jacques ist den wir hören. Er ist ziemlich verzweifelt. Er weiß einfach nicht wie er der Miesmuschel helfen kann. Wen er noch Fragen soll.

Plötzlich hört er eine Stimme, es klingt wie Poseidon, aber kann das sein?
Poseidon berichtet ihm, dass der Miesmuschel etwas fehlt, etwas was sie schon ihr Leben lang verbindet, etwas was sie glücklich machte. Und siehe da. Unser Hummer scheint gleich viel fröhlicher. Er hat eine Idee.

Währenddessen sehen wir wie Mistery und Mariaaaaana nach langer, langer Reise in der Bibliothek ankommen. Schnell ist das besagte Buch gefunden. Aber lesen können wir es in der Bibliothek nicht. Dieses Buch kann man nur laut lesen, denn es ist in einer alt ehrwürdigen Sprache verfasst. Aber auch das ist für Mariaaaaana und Mistery kein Problem. Bei Blümchen unserem Seetang finden sie schnell einen ruhigen Platz zum lesen. Natürlich erst nachdem sie alle ganz freudig von Blümchen begrüßt wurden.

Mariaaaaana macht den Anfang und bei ganz ganz kniffligen Stellen hilft ihr Mistery. Wie die Sprache geht? Oh, das ist hier wirklich nicht in Buchstaben zu fassen – aber vielleicht können euch unsere Lagerkinder einmal erzählen, wie diese Sprache geht. Oder ihr trefft Mistery oder Mariaaaaana die beiden können das auf jeden Fall noch.

Mit Hilfe der Schnorchlerin gelang es den Text der aus dem Jahre 1361 stammt und von Waaaldemar dem IV. Verfasst wurde zu übersetzen.

Demnach braucht die Miesmuschel etwas verbindendes, etwas sie einendes – Nanu, das haben wir doch heute schon einmal gehört.

Die beiden sind leider auch ratlos aber sie wollen einmal den Segler Snorre fragen ob er eine Idee hat. Und so tauchen sie auf und rufen nach Snorre. Gemeinsam erzählen sie ihm was sie wissen und siehe da Snorre hat eine Idee.
Hoffentlich schaffen die drei es noch rechtzeitig der Miesmuschel zu helfen. Oder ist unser Hummer Jacques am Ende doch schneller? Wir werden sehen.

DONNERSTAG

Endlich das große Finale!! und wir wollen auch gar nicht lange warten. 10-9-8-7-6-5-4-3-2-1

Wir starten zuhause bei Jacques und Dori. Der Miesmuschel geht es immer schlechter. Jacques wird immer unruhiger. Endlich weiß er wie er der Miesmuschel helfen kann aber leider nur theoretisch. ER weiß zwar, dass ihr etwas was sie seit Ewigkeiten verbindet fehlt und er vermutet, dass es die Perle ist aber die ist ja bei Poseidon und der braucht sie für seinen Dreizack. Wenn er sie Poseidon wieder wegnimmt, dann gerät das ganze Meer durcheinander. Er braucht also einen Ersatz für die Perle aber nur welchen?

Also macht er sich auf den Weg und fragt alle seine Freunde die ihm über den Weg laufen. Er fragt die zwei Haie Bruce und Sharky, die heute sogar ihren Hai Freund Ignatz (Bernd aus der Küche) dabei haben. Aber wie immer schwimmt Sharky nur weg und Bruce muss ihn fangen. Und Ignatz? Der sitzt einfach nur rum. Weiter geht’s.

Auch Schnappi, Arielle und Blümchen wissen leider keine Lösung und die Taucherin Lea und Fridolin der Frosch haben keine Idee. Aber alle beschließen bei Jacques zu bleiben und  ihm aktiv bei der Suche zu helfen. Plötzlich kommt noch ein Wal (Paul unser Lager THW und Allzweckwaffe von Küche und Leiterrunde) vorbeigeschwommen und strandet auf der Insel, sodass Fridolin und Lea ihn zurück ins Meer schieben müssen. Leider ist auch er keine Hilfe, denn sein uralt walisch versteht nicht einmal Dori, die sich mittlerweile auch der aktiven Suche angeschlossen hat. Also schwimmen sie weiter, immer weiter und hoffen eine Lösung zu finden.

Währenddessen machen sich Mariaaaaana und Mistery zusammen mit dem Segler Snorre auf den Weg zur Miesmuschel. Die drei haben nämlich die Lösung und hoffen nicht zu spät zu sein.

Wir wissen ja mittlerweile, dass der Muschel die Perle fehlt. Mit ihr hat die Muschel hauptsächlich gespielt. Fußball, Handball, Kopfball, Wasserball und was nicht sonst noch so alles möglich war. Unterwegs treffen sie Jacques und seine Freunde. Gemeinsam mit allen Meeresbewohnern eilen sie nun zur Muschel um ihr zu helfen. Gerade noch rechtzeitig gelingt es ihnen der Miesmuschel einen Ball zu geben, den der Segler Snorre, in den großen Müllfeldern auf den Weltmeeren gefunden hat. Diesen können sie als Perlenersatz nutzen und wie von Zauberhand ist die Muschel wieder gesund. Alle freuen sich. Und sie starten eine Riesen Meeres-Beach-Party.

Wobei Moment – einer fehlt doch noch! Richtig Poseidon!

Und plötzlich ist er auch schon da. Er bedankt sich bei allen Meeresbewohnern für ihre Mühe nicht nur seinen Dreizack zu reparieren sondern auch allen zu helfen.

Denn das ist das wichtigste, das man immer zusammenhält in guten wie in schlechten Zeiten.

Poseidon ist seinen Freunden unsagbar dankbar. Denn dank ihrer Freundschaft ist im Wasser alles wieder im Gleichgewicht und wir können beruhigt schlafen.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass es am Wochenende noch eine Abschlusstimes zum Lager 2017 geben wird mit vielen Fotos und weiteren, bisher nicht berichteten Themen.

Termine – Termine – Termine!!

Der Foto-Nachmittag findet in diesem Jahr am 15.Oktober von 14:30 Uhr bis 17 Uhr im Otgerushaus (neues Pfarrzentrum) statt. Dort können auch Foto-CD’s mit unmengen an Fotos aus dem Lager erworben werden.
Wir laden Euch ein mit uns bei Kaffee und Kuchen sowie kühlen Getränken noch einmal ins Gaxellager 2017 abzutauchen.

Nach dem Lager ist vor dem Lager!

Der Termin für das Gaxellager 2018 ist der 17.August bis 24. August 2018. 
Der Termin sowie alle weiteren Informationen für die Anmeldung werden zu Beginn des Jahres hier auf der Homepage veröffentlicht.

 

 

Highlights am Donnerstag und Rückfahrt / Abbauen

DONNERSTAG!

Trotz der Müdigkeit gibt es hier einen ganz kurzen Einblick in den gestrigen Abend.

Nach den AG’S ging es fast direkt mit dem Abendprogramm los, der Show Mix Show. Eigentlich waren verschiedene Fernsehshows geplant. Wetten dass…?, tut er’s oder tut er’s nicht sowie das Super Talent und vieles mehr. Aber da sich so viele Kinder mit ihren Talenten beworben haben vielen die anderen Shows einfach weg.

Durch den Abend führte unsere grandiose Jury Bruce Darnell, Dieter Bohlen und Michelle Hunzicker. Und so wurde dem ganzen Abend getanzt, gelacht, gesungen, Theater spielen, Akrobatik forführen oder Comedy Sketche.

Natürlich beteiligten sich auch die Leiter.

Während Vanessa und Pia mit einigen Kindern tanzten, sangen Ossi und Jana R. Mit ihrer Gruppe.

Mara zeigte uns Ihre Theaterkünste und Stephan und Mecky fuhren mit den „Racing Corsa’s“ über die Wiese und versuchten auf dem Auto stehen eine Rolle Klebeband aufzuspießen. Mensch das war ganz schön aufregend und richtig cool.

Den Abschluss bildete dann Jana L. Die tatsächlich alle Vor- und Nachnamen inklusive eventueller Zweitnamen aller Kinder, Leiter und Küchenmitglieder weiß.

Als Überaschung sangen die Kinder dann noch für unsere Küche das Lagerlied welche diese bisher noch nicht gehört hatte.

Und dann hieß es auch schon Schlafanzug an, Zähne putzen und Schlafsack raus – Gute-Nacht Geschichte.

Wie das große Finale aussah? Das fragt ihr am besten eure Kinder – ich bin mal gespannt ob die Kinder euch das wohl erzählen.

Als kleine Aufgabe für alle Eltern hätte ich noch mal mit ihren akindern zu prüfen ob ihr denn auch für lagertauglich erklärt Werdet oder besser zuhause bleibt. Lasst euch von euren Kindern einmal die Rakete beibringen und hört auf ihr Kommando

So – ausführlich folgt alles in den nächsten Tagen. Bis dann!

Freitag!

Raus aus den Federn hieß es heute etwas früher als sonst, da ja das Lager leider schon wieder vorbei ist.  Schnell waschen, Zähneputzen und dann Koffer packen. Nach dem alle Koffer gepackt waren gab es noch ein letztes mal für alle Frühstück für alle an der Halle. Alles Gepäck in den LKW verstaut und dann hieß es auch schon auf die Fahrräder und auf zurück nach Stadtlohn, wo uns die Eltern schon erwarteten. Beim Gepäck abladen können die Eltern aber noch was von den Kindern lernen.

Es ist mittlerweile schon nach 20 Uhr und ich sitze seit ca. einer Stunde frisch geduscht auf der Couch.

Ja und bei mir ist es mittlerweile fast 20 Uhr und ich liege im Bett.

Natürlich wird die Gaxeltimes nicht nur von einem Leiter geschrieben. Sondern von mehreren und im Regelfall sind dass diejenigen die morgens als erstes aufstehen, Kaffee kochen und sich dann in die Sonne setzten und die Gaxeltimes schreiben während alle anderen und meistens auch die Kinder noch schlafen.

Okay zugegeben – bei mir war dass in diesem Jahr nicht der Fall. Ich habe meistens am Lagerfeuer geschrieben.

Wer sich hinter der Gaxeltimes Redaktion versteckt? Das verraten wir in einer der Sonderausgaben die zeitnah folgen werden.

Mittlerweile ist die komplette Halle  leergefegt, Küchen Utensilien wie Kühltruhe, Herde, Hockerkocher,… Spielzeug für die Kinder, Musikanlage, die Dusche und der Durchlauferhitzer für warm Wasser in der Küche, das Bühnenbild, Bastelmaterial und vieles vieles vieles mehr wieder eingelagert.

Auch die Privaten Sachen wie Bildschirm, Matratze / Liege, reichlich Werkzeug und einiges mehr sind zumindest aus dem Auto geräumt und die Waschmaschine läuft auch bereits.

Die Leiter liegen in den Betten, auf der Couch, packen schon wieder den Koffer für den nächsten Urlaub oder sind beim Dodgeball. Manche Leiter werden einfach nicht müde.

Wir hoffen, dass eure Kinder eine schöne Woche hatten und wir uns im nächsten Jahr wieder sehen. Aber ehrlich gesagt bin ich mir ziemlich sicher, dass die Kinder eine unvergessliche Zeit hatten. Ich werde dieses Lager auf jeden Fall nicht vergessen.Wir bedanken uns für die vielen schönen Gästebucheinträge, freuen uns auch jetzt noch über weitere. Vielleicht auch von unsren Lagerkindern, die uns von ihren Lagerhighlights erzählen wollen. Aber  natürlich auch für die vielen guten Zusprüche, Feedbacks und die Anerkennung der Arbeit bei der Ankunft heute Vormittag.

Das Lagerlied des Gaxellagers wird sich bald auch auf unserer Homepage finden, sodass ihr bis zum nächsten Jahr genügend Zeit habt den Text zu lernen. Mit Sicherheit werden dann auch wieder spontan neue Strophen gedichtet.  Vielen Dank für den schönen Empfang und auch das gut gefüllte “Sparschwein“, welches schon zum Teil für das Abschlusseis geschlachtet wurde.

Ich verabschiede mich nun wohl ins Bett, weil solange man unter Strom steht, funktioniert es mit wenig Schlaf recht gut, wenn man allerdings zur Ruhe kommt, dann fallen einem bald die Augen zu.

Wie schon versprochen, wird es sicherlich noch zwei oder mehr Gaxeltimes in den nächsten Tagen geben, daher lohnt sich das vorbeischauen auf  unserer Seite sicherlich.

 

An dieser Stelle wünsche ich allen eine gute Nacht

Eure vollkommen übermüdete Gaxltimes Redaktion

Wir übernehmen übrigens keine Verantwortung für Rechtschreib-, Zeichen oder sonstige Fehler ;)) – das geht im Lager einfach nicht;)

Lesen unsere Gaxeltimes eigentlich nur Eltern oder auch Großeltern, Onkel, Tanten, Freunde u.v.m.

Schreibt uns einfach in unser Gästebuch      

Donnerstag– Lager fast schon wieder um :-(

Ja, kaum zu glauben, nun ist es bereits Donnerstagmorgen. Noch einmal schlafen und es geht leider schon wieder nach Hause. Ich will nicht! Naja, nun erstmal die Zeit zurückdrehen

MONTAG!

Ich liebe das Gammlerfrühstück! Sitzen wo man will, lange schlafen, Cornflakes, Melone und das fast ohne Leiter! Ausgeschlafen und mit einem üppigen Frühstück im Bauch hatten wir noch einige freie Stunden vor uns: Wer sich noch ein bisschen Ruhe gönnen wollte, der konnte sich noch ein wenig aufs Bett legen, doch es standen auch eine Reihe von Aktivitäten zur Auswahl. So konnten die Kinder hier Karten schreiben, malen, etwas lesen oder auch miteinander eines der zahlreichen Gesellschaftsspiele spielen. Bei dem guten Wetter wurde natürlich auch draußen gespielt. Egal ob Fußball, springen in der Hüpfburg oder balancieren auf der Slackline – alles war dabei.

Wenn man nun denkt, dass unsere Küche nach zum Teil mehr als 20 Jahren Lagererfahrung nur auf Bewährtes zurückgreift, was die Speiseplangestaltung angeht, da irrt man gewaltig. Beim Mittagessen gab es Wraps mit Salat, Soße und Putenfleisch zum selbst belegen, jeder so wie er mag, – eine Neuerung im Speiseplan, die begeistert aufgenommen wurde .Und was soll ich sagen? Es hat mal wieder super geschmeckt.

Anschließend galt es noch einen Lagergeburtstag gebührend zu feiern: Schon in der Nacht hängten die Leiter heimlich eine Happy-Birthday Girlande in der Gruppe auf. Nach dem Essen wurde Geburtstagskind Collin noch einmal besonders gefeiert: Wer bekommt schon ein Geburtstagsständchen von 75 Kindern, 15 Leitern und 10 Mitgliedern des Küchenteams? Das Lager startete eine Rakete, zudem gab es auch noch zwei kleine Geschenke, eines von den Eltern und eines von der Leiterrunde. Collin selbst gab für alle eine Runde Eis aus, diese verputzen wir nach dem Abendessen als besonderen Nachtisch.

 

Nachmittags ging es dann auf einer Taucherexpedition in den Gruppen durch Gaxel, an deren Stationen unsere Taucher ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Ein richtiger Taucher bleibt natürlich nicht trocken: Beim Spiel „Schwamm-Weitergeben“ bekamen wir schon mal den einen oder anderen Tropfen ab. Beim Schokokusswettessen stärkten wir uns noch einmal für den Rest der Expedition. Anschließend gab es noch eine kleine Trinkpause und schon ging‘s weiter zum Zeitschätzen, Teebeutelweitwurf und vielem mehr. Ach ja, nicht zu vergessen, der eigentliche Tauchgang: Zuerst mit dem Gesicht ins Wasser und dann ein Bonbon im Mehl suchen. Puhh, sahen wir danach alle komisch aus.

Um das Mehl dann wieder aus den Haaren zu bekommen gab es direkt im Anschluss eine Dusch- und Aufräum – Aktion. Was nach einer halben Woche Feiern, Spielen, Tanzen, und vielem mehr wirklich nötig war.

 

Am Abend setzten wir uns in unsere Ruderboote und fuhren laut „Alohea“ singend verschiedene kleine Inseln an, wo uns zahlreiche Minispiele erwarteten. Unsere Ruderer tobten beim Stopptanz auf der Hüpfburg oder rieten Begriffe beim Pantonime-Spiel. Eine kleine Überraschung hab es für unsere neuen Leiterinnen Mara und Melanie: Während die beiden glaubten, sie müssten lediglich bei einem Spiel Schwämme mit Wasser weitergeben, erwarteten sie schon einige Leiter mit Wassereimern um die traditionelle Leitertaufe zu vollziehen. Anschließend wurden die beiden mit einer großen Rakete in der Leiterrunde willkommen geheißen.

Beim anschließenden Lagerfeuer sangen wir gemeinsam, neben Klassikern wie „Ein kleiner Matrose“ oder „Mango-Mango“ wurde auch unser neues Lagerlied angestimmt.  

 

In der Gutenachtgeschichte gab es einige Neuzugänge Der kleine Hai Sharky tauchte mit uns ab, während sein großer Freund Bruce alle Hände (oder eher Flossen) damit zu tun hatte, ihn unter Kontrolle zu halten. Endlich wurde auch ein großes Geheimnis gelüftet: Die Taucherin, die bei ihren langen Tauchgängen das Reden verlernt hatte, offenbarte uns, wie sie hieß, in dem sie ihren Namen vortanzte: Lea. Nach dieser Erkenntnis gingen wir schnell ins Bett, denn wir hatten einen weiteren, anstrengenden Tag vor uns.

Dienstag!

Am Dienstag mussten wir früh aufstehen, denn es stand etwas ganz besonders an: Zwei Busse fuhren vor um uns abzuholen und nach Kevelaer ins Irrland zu bringen. Dort angekommen setzten wir uns alle unser Erkennungszeichen, eine Neongelbe Mütze auf und gingen gemeinsam zu unserem Grillplatz. Dieser sollte für den Rest des Tages unser Basislager sein: Während die Kinder in kleinen Gruppen loszogen, um die zahlreichen Rutschen, Hüpfburgen, Maisbäder und vieles mehr zu erkunden, warfen die Leiter schon einmal den Grill an: Obwohl es etwas regnete, konnte Mecky den Wettstreit im Grillanzünden mit Jones für sich entscheiden. Daher konnten sich am Mittag alle Kinder eine Grillwurst im Brötchen abholen um anschließend mit neuer Kraft den Park zu erkunden.

 

Das Wetter blieb unserem Motto „Gaxellager taucht ab“ treu und gegen Ende unseres Ausfluges bekamen wir alle noch ein bisschen Regen ab. Trotzdem hatten wir viel Spaß und stiegen am Nachmittag (fast) trocken wieder in unsere Busse. Die Rückfahrt nutzen viele Kinder und Leiter für ein kleines Nickerchen – kein Wunder, der Tag war schließlich anstrengend. Als wir an der Halle wieder ausstiegen waren wir jedoch alle sofort wieder hellwach, denn die Küche war während unserer Fahrt nicht untätig geblieben:

Vor dem Tor hing ein großes Fischernetz und dahinter erwarteten uns bereits einige Mitglieder unseres Küchenteams. In der Halle war die Überraschung ebenfalls groß: Unser Küchenteam hatte aus allen Leitermatratzen ein Piratenschiff gebaut. Kapitänin Angela thronte am Bug, während das Team an Bord Seemannslieder schmetterte.

Nachdem die Leiterrunde sich ihre Matratzen zurück geholt und ihre Taschen aus dem Fischernetz befreit hatte, baute sie bereits die Halle für den nächsten Programmpunkt um: Beim Kinoabend schauten wir gemeinsam „Sammys Abenteuer“ – natürlich mit Popcorn, Sprite und Fanta, wie es sich im Kino gehört. Nach dem Film ging es direkt mit der nächsten Vorführung weiter, denn die Gutenachtgeschichte durfte schließlich nicht fehlen.

Dort gab es ein freudiges Wiedersehen mit Fridolin dem Frosch, der unter großem Quaken durch die Halle hüpfte, die Kinder abklatschte und sogar Taucherin Lea küsste. Noch immer waren die Stimmen der beiden Miesmuschel-Hälften Harald und Egon vertauscht. Der Hummer Jaques machte sich große Sorgen um die beiden, doch seine Versuche sie selbst zu heilen, scheiterten, woraufhin er die beiden zu seiner Freundin Dori in sein Unter-Wasser Haus brachte und sich auf die Suche nach Hilfe machte. Auch Mystery und Mariana blieben nicht untätig: Die beiden zogen los, um ein uraltes Buch zu finden, in dem vielleicht eine Lösung für das Problem von Harald und Egon stehen könnte.

                                                                                                                                                                  

Mittwoch!

Am Morgen spielten wir, bei strahlendem Sonnenschein, „Schmuggler und Zöllner“. Die Teilnehmer versuchten kleine Chips auf die andere Seite des Spielfeldes zu bringen, ohne vom anderen Team geschnappt zu werden. Anschließend stärkten wir uns beim Mittagessen mit Fischstäbchen, Spinat und Kartoffelpüree, denn am Nachmittag brauchten wir unsere Kräfte: In Gruppen machten wir verschiedene, spannende Ausflüge: Bei einem Besuch bei der Feuerwehr zeigten uns die Feuerwehrleute ihre Fahrzeuge und ließen uns sogar Helme und Uniformen anprobieren. Im Tierheim konnten wir mit den Babykatzen spielen und mit den Hunden Gassi gehen. Auch Backen, Klettern, Reiten und ein Besuch im Klärwerk standen zur Auswahl. Bei unserer Rückkehr wartete das Küchenteam bereits mit leckeren Pfannkuchen auf uns.

Abends spielten wir dann 1,2 oder 3 – in der speziellen Lagerversion: Neben den klassischen Fragen absolvierten die Leiter kurze Spiele, während die Kinder auf das Feld ihres Favoriten sprangen. Unter lauten Anfeuerungsrufen maßen sich die Leiter beispielsweise im „Bonbon-aus-dem-Mehl-holen“ (mit vorherigem Nassmachen natürlich!) oder „Brause-im-Mund-behalten“. Anschließend stimmten wir ab: Eine kurze Gutenachtgeschichte am Feuer, oder eine lange in der Halle? Die Entscheidung viel für die lange Version.

Also kuschelten wir uns in unsere Schlafsäcke und sahen zu, wie unser französischer Hummer Jaques einen übernatürlichen Tipp vom Meeresgott Poseidon bekam, während Wasserfrau Mariana und Seepferdchen Mystery in perfekter unter-Wasser-Sprache aus dem geheimnisvollen Buch  von König Waaldemar IV. vorlasen. Auf ihrer Mission, die Miesmuschel zu heilen, tauchten die beiden Freundinnen sogar aus den Tiefen des Marianengrabens auf um sich Unterstützung bei Segler Snorre zu suchen. Er hatte eine großartige Idee, wie der Miesmuschel geholfen werden könnte. Doch mit der Auflösung mussten wir uns bis zum nächsten Abend gedulden.

 

Donnerstag!

Als unser Küchenteam heute Morgen die Halle betrat, staunte es nicht schlecht: Die Küche war geflutet und mit einem Fischernetz überspannt worden, in dem schon reichlich Becher gefangen worden waren. Durch die Gänge fuhren kleine Boote, während auf der Theke kleine Gummitierchen durch blaue Gelatine schwammen. Sofort war klar: Dies war die Antwort der Leiterrunde auf den Küchenstreich von Dienstag.

Und jetzt schließe ich mit fast den gleichen Worten wie die letzte Times. Jetzt ist Gammlerfrühstück, und ich werde mal schauen, ob noch was vom Frühstücksbuffet übriggeblieben ist. Okay, mittlerweile ist der Vormittag auch vorbei und wir befinden uns mitten in den AG’s Teil 2. Aber so ist das im Gaxellager nun mal.

Viele Grüße an alle Daheimgebliebenen aus dem aktuell sonnigen Gaxel

Eure Gaxeltimesredaktion

Es wird morgen noch eine weitere, eher kurze Gaxeltimes geben. Aber in den nächsten Tagen werden wir mindestens die Sonderausgaben “Gaxel Gutennachtgeschichte“ und “Best of Gaxel“ online stellen in der auch viele Fotos sein werden.

Montag – schon wieder mittendrin!

So schnell kann es gehen im Lager. Die Sonntagsausgabe der Gaxeltimes ist leider ausgefallen. Warum wollt Ihr Daheimgebliebenen sicherlich wissen. Nun, es fehlt schlicht die Zeit zwischen all den Spielen, Mahlzeiten, Leiterrunden, Taschengeldausgabe, Kiosk und vielem, vielem mehr eine zu schreiben. Aber nun ist schon Montagmorgen, die Kinder schlafen noch in der Halle, schließlich ist heute Gammlerfrühstück, also ausschlafen angesagt. Aber nicht für alle, schließlich muss die Gaxeltimes geschrieben werden.

 

Aber ich möchte euch erstmal von den letzten Tagen erzählen was noch so war.

Angefangen beim Samstagnachmittag, wir haben uns in unseren Gruppen auf eine Meeresgrund Expedition begeben und haben in unseren Gruppen versucht möglichst viel Meeresgrund zu erforschen. Leider musste das Spiel in der Halle stattfinden, da der Wettergott noch mal die Landschaft nass machen wollte, nicht dass bei unserem großen Lagerfeuer noch was anderes Brennt als das Lagerfeuerholz.

 

Am Samstagabend ging es dann bei kleinen Minispielen um die perfekte Minute. So mussten Fischeier (Tischtennisbälle) von einen Nest in das andere gepustet werden, Gruppenaufgaben gelöst werden und vieles mehr, was mir gerade nicht einfällt.

 

Anschließend ging‘s für das ganze Lager eine Runde ans Feuer. Bei “Big Fat Pony“, vielen Witzen von den Kindern, … haben wir fast nicht gemerkt, dass sich Überfäller angeschlichen haben, die die Fahne klauen wollten. Aber die wollten uns wohl durch ein paar Raketen und Böller Angst machen. Aber in der großen Runde fühlt man sich ganz schön stark, so dass auch keiner Angst bekommen hat als wir eine Runde um die Halle gedreht haben um die Überfäller zu fangen. Was dann auch ganz gut gelungen ist. Es konnten drei Überfäller dingfest gemacht werden. Auf dessen Köpfen wurde dann ein hervorragendes Mahl zubereitet mit Eiern, Margarine (Die Haare glänzen wohl noch ewig), Apfelmus, etwas Mehl und vielem mehr. Die haben echt super ausgesehen und trauen sich sicherlich nicht mehr so schnell die Fahne zu klauen.

An dieser Stelle einen Dank an die drei Überfäller, die extra aus Stadtlohn gekommen sind und wirklich super mitgespielt haben. Ihr seid uns immer herzlich Willkommen.

 

In der Gutennachtgeschichte hat uns Poseidon erzählt, dass sein Dreizack nicht mehr funktioniert für die Reparatur dringend etwas sehr Wertvolles braucht. Dori und Jaques haben sich dann auf den Weg gemacht und suchen etwas sehr Wertvolles für Poseidon. Dabei sind auf ihre Freude die Miesmuschel getroffen. Die haben Poseidon doch glatt Ihre wertvolle Perle überlassen. Und wenn Poseidon nun die Perle an seinen Dreizack hält, funktioniert dieser auch wieder.  

 

Die Nacht war kurz und so mussten einige Kinder geweckt werden. Nach einem stärkenden Frühstück sind wir dann mit dem Fahrrad in den Vredener Stadtpark gefahren. Arielles Perlenkette war weg. Irgendwann vor dem Frühstück wohl geklaut, doch wer hat sowas denn getan? Ausgerüstet mit einem Plan von der Halle mussten wir dann alle Leiter, die es sich im Kostüm im Park verstreut gemütlich gemacht haben, suchen und nach dessen Aufenthaltsort befragen. Es ist immer wieder witzig in die Gesichter von Spaziergängern zu schauen, wenn die Poseidon und all die anderen Gestalten im Park sehen. Herausgestellt hat sich dann, dass es ein riesen Missverständnis gegeben hat. So hat Mystery das Seepferdchen sich die Kette von Arielle ausgeliehen. Arielle hat es nur vergessen. Mit der Kette wollte Mystery den Hummer Jaques auf sich aufmerksam machen. Schließlich ist sie doch soo verliebt in ihn. Aber Jaques liebt nun mal Dori, damit muss sich Mystery zumindest im Lager abfinden 😉 

Nach der Rückfahrt in die Halle gab es dann Mittagessen. Nein, nicht irgendein Mittagessen, sondern das beste Mittagessen des Lagers (aus Sicht des Redakteurs). Mit Hähnchenschnitzel, Curryfruchtsouce und Reis, als Nachtisch noch ein Eis kann man die Redaktion, die Leiterrunde und auch die Kinder so richtig glücklich machen. Es ist schon ein Wahnsinn was hier so aufgetischt wird und mit wie viel Herzblut und Liebe das Essen von der Küche zubereitet wird.  

Am Nachmittag standen dann nach einer kurzen Pause AGs auf dem Programm, so konnten wir mit der Küche Backen, schöne bunte Bilder am Farbkarussell machen, Boote basteln, die mit Luftballonantrieb fahren, T-Shirts bemalen, Kopfkissen nähen und vieles, vieles mehr. 

Nach dem Abendessen hat dann Christine Pohl (Pastoralassistentin) mit uns einen Wortgottesdienst gefeiert. Auch hier spielte das Meer eine große Rolle. Wir haben Lieder gesungen, mit den selbst gebastelten Tieren den Altar geschmückt und uns an unsere Taufe erinnert. Das ist schon cool so ein lockerer freier Lagergottesdienst. Vielen Dank Christine, dass du da warst. 

Anschließend stand noch die Nachtwanderung an. So hatte Jaque wohl seine Dori verloren, bzw. hat sich Dori verschwommen. So machten wir uns alle auf die Suche durch die Nacht um Dori zu finden. Zwischendurch stand noch eine Mutprobe an, so konnten wir ein Stück des Weges alleine oder in kleinen Gruppen durch den Marianen Graben gehen. Nach der Mutprobe haben wir dann Dori verwirrt auf einem Seegrasfeld gefunden, die hat sich total verschwommen. Aber wir haben Ihr dann den Weg zu Jaque erklärt, den Sie dann hoffentlich auch schnell gefunden hat. 

Nach einer, wieder mal kurzen, aber sehr schönen Gutennachtgeschichte, in der Jaque dann Dori auch gefunden hat und nieeeee wieder loslassen möchte und die Taucherin Ihre Freunde, den Hai Hai Bruce, das Seegras Seegras und Arielle vorgestellt hat sind dann alle auch ganz schnell und Müde eingeschlafen.

Und Jetzt ist Gammlerfrühstück (NICHT GAMMELFRÜHSTÜCK!). Die Kinder und Leiter dürfen so lange schlafen wie sie wollen, naja fast so lange wie sie wollen. Es gibt Snacks, Obst, und vieles mehr zum Frühstück in Buffetform, was es sonst nicht gibt. So sind die meisten Kinder schon wach und die meisten Leiter schlafen noch ein bisschen. Aber das muss auch mal sein. 

Frühstücksbuffet hört sich übrigens gut an, da werde ich nun auch mal vorbeischauen, bevor es restlos geplündert ist.

Viele Grüße an alle Daheimgebliebenen aus den aktuell sonnigen Gaxel

Eure Gaxeltimesredation

Freitag – Endlich Lager!

Olé olé olé olé wir sind im Lager Olé! Trotz eines kleinen Missverständnisses bezüglich der Abfahrtszeit, für dass wir uns an dieser Stelle entschuldigen, hat alles super geklappt. Das Gepäck war schnell verladen, die Versichertenkarten abgegeben und alle Fahrräder eingereicht. Und schon ging es los!

In der langen Schlange sind wir dann ohne Sturz und Regenschauer gut in Gaxel angekommen.

Nachdem alle Koffer, Schlafsäcke,… aus dem großen Haufen gefunden wurden, wurden die Schlafplätze eingerichtet und unsere Gruppenbanner gemalt.

Das Thema in diesem Lager ist übrigens “Gaxellager, wir tauchen ab“. Passend zu diesem Thema haben die Kinder sich Gruppennamen ausgesucht und ihre Banner bemalt. Danach war dann endlich Zeit um die Halle zu erkunden, erste Postkarten zuschreiben, Fußball zu spielen oder direkt in die Hüpfburg zu springen.

Nudeln mit Hackfleischsouce und Möhrensalat,.. hmmmm lecker. Das beste Lageressen für den ersten Abend.  Ach ja, Tons hat sich wie immer mit Apfelmus dazu gesellt, was auch lecker geschmeckt hat. Liebe Eltern, nur damit ihr Bescheid wisst – Apfelmus schmeckt zu allem! Probiert es doch nach dem Lager mit euren Kindern aus.

 

Nach einer kurzen Ruhepause ging es auch schon weiter mit den Kennenlernspielen. Jeder hat sich kurz vorgestellt und dann ging es ab auf den Platz, zum besseren Kennenlernen bei Spielen wie „Zip Zap, Alle die …“ und Schlangenfangen hatten wir schon eine Menge Spaß. Und danach ging es (Kinder: endlich) ans Lagerfeuer, wo wir auch direkt das Banner hissten. Das Banner malen traditionell die neuen Leiter – ich muss sagen „Chapeau“ das haben die beiden richtig gut gemacht.

Direkt im Anschluss befanden wir uns plötzlich bei einem Pferderennen und mussten mit Hindernissen wie Oxern oder Wassergräben umgehen. Das kann man übrigens auch prima im Wohnzimmer spielen. Wie das geht? Einfach mal die Kinder fragen! Nach einer kleinen Witze Runde wurden alle Kinder mucksmäuschen still, die Spannung  steigt – die Gute-Nacht Geschichte beginnt. Die Gute-Nacht Geschichte spielen die Leiter als Improtheater – dafür haben sich die Leiter in wirklich coole Kostüme geschmissen und der ein oder andere Leiter sogar richtig in Schale (im wahrsten Sinne des Wortes). Es ist fast alles dabei, was man unter Wasser so findet, von der Krabbe, über das Seepferdchen und den Hai, bis hin zu Poseidon, Arielle und einer Wasserfrau. Gestern haben sich alle kurz vorgestellt und es stellte sich heraus, dass Poseidon die Hilfe der Meeresbewohner braucht. Sein Dreizack ist kaputt und er braucht eine magische Perle um ihn wieder zuaktivieren. Wie es weiter geht erfahren die Kinder bereits heute Abend. Ihr liebe Eltern müsst euch noch ein wenig gedulden. Und dann war es soweit. Die Leiterrunde war schon richtig nervös. (Endlich!) Schlafenszeit.

Die Leiterrunde war dann total überrascht, dass alle Kids so schnell gewaschen in den Betten lagen und für den ersten Abend echt ruhig verhalten haben.  So waren bereits um 1Uhr alle Kinder am schlafen. Und die Leiterrunde ließ auch nicht lange auf sich warten. War die Nacht davor doch sehr kurz.

Das hat sich dann heute Morgen etwas gerächt. Waren die meisten Kids doch schon früh wach. Nach einem guten Frühstück spielen wir nun das Chaosspiel. Hier herrscht schon ein ganz schönes Chaos, so dass ich nun auch mal Schluss mache und mitspielen werde. Sieht nämlich cool aus, wie die Kids wie ein Hummer durch die Halle krabbeln.

Auf Bald aus Gaxel

Eure Gaxeltimesredation

Wer ist eigentlich wer?

Ich habe festgestellt, dass es manchmal ganz schön schwer ist zu verstehen wer bei der Geschichte wer ist. Daher hier eine kurze Erklärung.

Poseidon = Daniel TV (braucht eine Perle für seinen Dreizack)

Die Miesmuschel Harald Egon = Stephan und Patrick (öffnet sich nur wenn alle zusammen „Paris“ singen und spielen immer gerne mit ihrer Perle)

Taucherin = Mecky

Fridolin der Frosch = Daniel Beer

Der Segler Snorre mit seinem Boot = Johannes

Schnappi das Krokodil = Pia

Mit ihrer besten Freundin Mariaaaaana der Wasserfrau  =  Vanessa

Mariaaaaana ist schon 98 Jahre alt und weiß gemeinsam mit ihrer Lehrerin Mystery dem Seepferdchen aus dem Mariaaaaanengraben (Jana Robert) auf alle Fragen immer eine Antwort. Bei ihnen findet man auch häufig Sharky den Hai (Marcel)

Jaques le Hummer (Ossi) und seine Freundin Dori (Melanie W.) sind unzertrennlich und sind sich gegenseitig eine große Hilfe.

Leider sind Arielle (Melanie L-S.) und der Hai – Bruce – (Mara) noch zu Besuch bei der Seepflanze (Steffi E.). und wir müssen uns etwas gedulden bis wir die 3 Kennenlernen.

Die Geschichte wird in diesem Jahr von der Schnorchlerin (Jana Liemann) erzählt. Unterstützt wird sie dabei von der Taucherin (Mecky), die für sie auf Tauchkurs geht.

Nicht zu vergessen sei an dieser Stelle der Fotograf, Animateur, Visagist, und vieles mehr. Es handelt sich um Jens, der uns nach der Arbeit (in jeder freier Minute) unterstützt!

1. Tag? Check!

Liebe Kinder, Liebe Eltern und natürlich alle anderen die auch noch mit lesen,

nicht mehr lange, dann geht es los! Ich hoffe eure Fahrräder sind alle fahrtauglich, die Koffer gepackt und die Vorfreude steigt.
Nach einem langen Tag sitzen wir jetzt noch am Lagerfeuer und genießen die Ruhe hier an und in der Halle. Vorfreude brauchen wir auch gar nicht mehr, da wir schon mitten drin sind 😉

Für uns ist der erste Tag also geschafft. Gestartet wurde heute morgen mit einem gemeinsamen Frühstück – erstmals in der Lagergeschichte mit Rührei – da sehen wir auch gerne über die kleine Verspätung hinweg. Also liebe Eltern, ihr/sie wollt/wollen uns eine Freude machen? Rührei mit Speck geht immer!!
Gut gestärkt ging es dann für alle los.
Team 1 fuhr zum Gymnasium um letztes Küchenequipment einzusammeln.
Team 2 lud das Bühnenbild und unser Zelt auf.
Team 3 -bestehend aus 1er Leiterin- fuhr nach einigen letzten Lagereinkäufen zur Halle. Aber starke Frauenhände schaffen mehr als man denkt, daher waren mehr als 40 Tische und Bänke schon abgeladen und aufgebaut bevor die anderen Teams an der Halle waren.

Spätestens an der Halle war auch der letzte Leiter in Lagerstimmung. Dort warteten schließlich nicht nur bereits aufgebaute Tische und Bänke sondern ebenfalls eine selbstgebaute fahrbare „Gaxel Main Stage“. Die Überraschung ist definitiv gelungen. Mach einer kurzen Partysession wurden schnell die Aufgaben verteilt und schon ging es an die Arbeit.

Unsere Gaxel-Main-Stage

– Gruppenräume wurde abgetrennt
– das Leiterzelt aufgebaut,
– der Materialraum eingeräumt und sortiert
– das Bühnenbild aufgebaut,
– Wäscheleinen gespannt und vieles mehr!

Alles lief wie am Schnürchen und so kam es das wir bereits mit allem fertig waren, als unser Küchenteam nach dem Mittag zum aufbauen zu uns stießen.

Einige fuhren noch schnell nach Hause, andere genossen das gute Wetter an der Halle und wiedereinmal ein Frauenteam arbeitete bis zum Schluss. 3 fleißige Damen stürmten die Stadtlohner Geschäfte. Nichts war vor den dreien sicher: Kleber, Scheren, neue Spiele, Fußballtore, Farben, Und vieles mehr. Lediglich die Schuhe blieben heute im Regal… zumindest bei den Frauen – ich habe munkeln gehört, dass ein Leiter! heute mindestens 2 Paar Schuhe gekauft hat. 😉

Den gemütlichen Teil des Tages leuteten die gemeinsame „Moped-Tour“ von Stadtlohn nach Gaxel ein. Für viele mit Sicherheit ein Highlight des diesjährigen Lagers, auf das hoffentlich noch viele Folgen werden.

Am Abend spielten wir fast 4 Stundenlang „Leiter ärgere dich nicht“ mit Aktionsfeldern.
Dabei wurde gerappt, Handstände geübt und gewürfelt was das Zeug hält.

 

Das Mecky die Königin des Pantomime und Ossi der König des Beatboxen ist war uns zumindest klar! Aber wer hätte gedacht, dass Jana R. in 2 Minuten ein ganzes Hamburgerbrötchen essen kann oder Jana L. zu jedem Wort/jeder Situation ein Lied kennt?

Wir sind gespannt was uns in diesem Lager noch alles erwartet.

Wie immer haben wir hier auch schon einige Bilder für euch, damit ihr/ sie wisst wovon wir reden.

Die spannende Frage nach dem Lagerthema können wir hier noch nicht lüften, denn wie versprochen erfahren dass die Kinder zuerst.
Aber ein kleiner Hinweis kann nicht schaden.

Wir freuen uns auf eine tolle Woche mit euch.
Hier einige letzte Hinweise:
– 14 Uhr Treffen am Pfarrzentrum St. Joseph.
!!! Bitte aufgar keinen Fall vor 14 Uhr da sein – die Zeit brauchen wir für Vorbereitungen
– Versichertenkarte und Medikamente bitte separat abgeben
– Wir würden uns freuen, wenn wir den ein oder anderen Kindersitz für die Lagerzeit bekommen könnten!
– Winken nicht vergessen

So jetzt ist es aber gut gewesen, das Lagerfeuer wartet.
Bis morgen oder besser gesagt bis gleich (wir haben gerade 3 Uhr)

Liebe Eltern ab morgen beginnt das Lager offiziell und im Lager werden alle geduzt. Damit ist dies die letzte Gaxeltimes in der ihr/sie gesietzt werdet.

Die besten Grüße aus Gaxel
sendet für die Leiterrunde
Die Gaxeltimesredaktion

PS: Wir freuen uns über eure Nachrichten im Gästebuch

…ist denn schon wieder Lager ?!

Liebe Eltern und heute ganz besonders liebe Kinder,

morgen ist es soweit – es geht ins Lager – zumindest für uns Leiter. Ihr müsst leider noch einen Tag länger warten bis es los geht und dann steht eine Woche Elternfrei mit ganz viel Spaß auf dem Programm.

Alternativer Text
das Gaxellager ist überall und fällt selbst bei großen Festivals immer auf

Seit der Anmeldung hat sich bei uns schon so einiges getan. Wir haben ein Lagermotto gewählt. In diesem Jahr war es ein Kopf an Kopf rennen zwischen den verschiedenen Vorschlägen. Welches Motto gewonnen hat? Das verraten wir jetzt natürlich noch nicht. Aber ich verspreche euch liebe Lagerkinder, dass ihr es noch vor euren Eltern erfahrt!

 

Hinter uns liegt eine Menge Arbeit und nach vielen kleinen Höhepunkten beginnt nun morgen endlich das Lager. Da war unser traditionelles Leiterwochenenden bei dem wir zum Beispiel die Gruppenleiterteams losen – Das ist für uns immer besonders spannend. Oder aber das Bühnenbild und Bannermalen, welches ihr bei eurer Nachtwache beschützt.

 

Heute waren wir auch schon fleißig. Einige Leiter waren im Großmarkt und haben für den Kiosk eingekauft, andere haben das Holz für das Lagerfeuer abgepackt und wieder andere haben schon etliche Materialien zur Halle gebracht. Jetzt schlafen wir alle noch ein letztes Mal in unseren Betten bevor es morgen heißt „Endlich wieder Lager“

Eigentlich wollte ich nicht mehr so viel mitnehmen. Klappt nicht ganz 😉

 

 

Hier haben wir schonmal ein paar Bilder für euch, damit ihr seht mit welchem verrückten Haufen ihr ab Freitag eine tolle Woche in Gaxel verbringt!

Wenn wir unserem Küchenteam nicht gerade einen Streich spielen und in der Küche schlafen …
… feiern wir auch gerne zusammen – wie hier beim Hundewick er Schützenfest.

 

Wir freuen und jetzt schon riesig auf Euch!! Schreibt uns gerne auch in unser (noch ) leeres Gästebuch.

Liebe Eltern, hier können Sie in der kommenden Woche immer die neuesten Infos aus dem Lager lesen bzw. sehen. Wir geben uns immer sehr viel Mühe, regelmäßig etwas hochzuladen aber haben sie auch Nachsicht mit uns, wenn es mal einen Tag keine Neuigkeiten gibt.

Liebe Grüße

Eure Gaxeltimesredaktion