Alle Beiträge von Leiterrunde

Aufwärmen für’s Lager!

Ende August geht es mit 80 Kindern zurück ins schöne Gaxel. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – genau wie unsere Leiterrunde. Beim Stadtlohner Citylauf am Freitag gingen wir mit drei Teams (und mit schicken Laufshirts) an den Start um uns schon mal für das kommende Lager aufzuwärmen.  Beim anschließenden gemeinsamen Grillen wurde dann wieder Kraft für die anstehenden Aufgaben getankt: Wir beteiligen uns am kommenden Samstag an der Fahrradbörse des Ferienwerks, arbeiten in unseren regelmäßigen Leiterrunden ein spannendes Programm aus und fertigen ein Bühnenbild an, passend zu unserem  diesjährigen Thema… nein, das bleibt noch geheim ;-). Und natürlich sind wir alle schon gespannt darauf, am 10. Juni endlich die Kindern kennen zu lernen, die uns im Sommer nach Gaxel begleiten werden.

Mit sportlichen Grüßen

Eure Leiterrunde

Alle Plätze vergeben

Liebe Freunde des Gaxellagers,

am 4.Februar 2018 war die Anmeldung des Gaxellagers.  Da die Nachfrage auch in diesem Jahr wieder sehr groß war, sind bereits alle Plätze (und auch die Warteliste) belegt.

Wir bedanken und bei allen Kindern und ihren Eltern für das Interesse an unserem Lager. Es tut uns sehr leid, dass nicht alle Kinder einen Platz bekommen haben. Leider können wir aus verschiedensten Gründen nicht mehr Kinder mitnehmen.

Wir drücken allen, die es in diesem Jahr nicht geschafft haben die Daumen fürs nächste Jahr. Auf der Homepage der Pfarrgemeinde St. Otger kann man sich über weitere Angebote des Ferienwerks (Ferienspiele, Jungen/Mädchenlager) informieren. Vielleicht ist ja für den ein oder anderen dort eine Alternative dabei!

Liebe Grüße eure Leiterrunde

 

 

Anmeldung Gaxellager – wir losen!

 

Die Anmeldung für das Gaxellager ist am 04.02.2017 um 14:00 Uhr im Otgerushaus.
Das Gaxellager ist ein Ferienlager für Kinder, die zum Zeitpunkt der Anmeldung die Grundschule besuchen.

Es findet dieses Jahr vom 17.08.2017 bis zum 24.08.2017 statt.
Der Teilnehmerbeitrag beträgt pro Kind 90 €, wobei Geschwisterkinder nur 80 € zahlen. In dem Betrag ist bereits ein Taschengeld für die Kinder enthalten. Der Teilnehmerbeitrag ist bei der Anmeldung bar zu zahlen.
Die Anmeldung kann ausschließlich durch einen Erziehungsberechtigten erfolgen – Ausnahmen müssen vorher mit der Lagerleitung abgeklärt werden. Dafür kontaktieren Sie bitte Jana Liemann. Erreichbar per Email: janaliemann@web.de

Bitte kommen Sie zur Anmeldung ohne Ihr Kind! Ein Anstellen für die Anmeldung ist nicht nötig, da bei mehr Interessenten als Plätze (70) das Los entscheidet.
Hierbei werden wir als Stadtlohner Ferienlager, die Kinder, die in Stadtlohn wohnen, zuerst berücksichtigt.

Falls Eltern Schwierigkeiten mit der Finanzierung der Ferienangebote haben, können diese sich an die Lagerleitung, das Pfarrbüro oder den Caritasausschuss wenden.

Ein kleiner Hinweis von unserer Seite. Jedes Ferienlager hat andere Anmeldemodalitäten. Eine genaue Übersicht könnt ihr der Homepage der Pfarrgemeinde entnehmen. Den Startschuss setzt das Jugendsegeln am Sonntag morgen.

Wir freuen uns auf ein spannendes und neues Lagerjahr 2018!

Eure Leiterrunde

Leiterrunde sammelte Tannenbäume

Zugegeben, mittlerweile ist es schon eine Weile her, aber jede Nachricht wert.

Alle Jahre wieder, sammeln Stadtlohner Jugendgruppen gegen eine kleine Spende Tammembäume ein. So auch in diesem Jahr. Auch das Gaxellager war wieder zahlreich vertreten.

so mancher Baum war auch gar nicht so einfach zu finden

Die beste Nachricht – keine Unfälle, keine Verletzten! Es ist alles reibungslos verlaufen und mit mehr als 5000€ ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

Euer Baum ist weg, Tischlein Deck dich und AKTION Kind, dürfen sich jeweils über eine Spende freuen und natürlich auch alle Jugendgruppen, die sich beteiligt haben.

Wir überlegen schon, was wir schönes für euch kaufen könnten. Neue Fußbälle, Brettspiele oder doch lieber Bastelmaterialien.

Was meint ihr?

Das sieht ja fast aus wie Karneval 😉 

Wir wünschen allen schöne Karnevalstage

DE UN DA

 

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!

Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
Mit rotgefrorenem Näschen.

Die kleinen Hände taten ihm weh,
Denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
Schleppte und polterte hinter ihm her.

Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack –
Denkt ihr, er wäre offen der Sack?

Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!
(Anne Ritter)


Liebe Freunde des Gaxellagers,
vorallem liebe Lagerkinder,

ein aufregendes Jahr, voller Unterwasser Abenteuer, liegt hinter uns. Mittlerweile sind alle wieder aufgetaucht und die Leiterrunde hat den Kurs für 2018 abgestimmt. So langsam ist auch wieder Land in Sicht – an welche „Themeninsel“ wir anlegen? Seid gespannt!

Mit der letzten (Weihnachts-)Leiterrunde haben wir unsere Arbeit für dieses Jahr eingestellt.
Daher bleibt uns nur noch euch allen „Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr“ zu wünschen.

Wir sehen uns bei der Anmeldung am Sonntag den 4. Februar 2018 im Otgerushaus (weitere Infos dazu in unserem Post vom 28.10.17 „Geht es denn schon wieder los?“)

Eure Leiterrunde

Geht es denn schon wieder los?

Bis wir wieder ins Lager fahren dauert es zwar noch ein wenig. Aber so langsam starten unsere Vorbereitungen für das Lagerjahr 2018.
Welches Lagerthema haben wir 2018? Wohin geht die Tagesfahrt?
Wann fahren wir ins Lager? Wer fährt mit?

Alles verraten wir hier natürlich nicht. Aber ein paar Hinweise haben wir für Euch schonmal vorab – damit auch eurer Lagerplanung für 2018 nichts mehr im Wege steht.

Wir fahren vom 17. bis 24. August wieder für eine Woche in die Schützenhalle nach Gaxel in Vreden! Mit dabei wie immer eine Woche Elternfrei mit jeder Menge Spiel und Spaß!

Die Anmeldungen dafür finden am Sonntag den 4. Februar 2018 um 14 Uhr im Otgerushaus (Dufkampstraße) statt. Sollten mehr Kinder mit uns nach „Gaxel“ fahren wollen als wir Plätze haben müssen wir leider losen. Warum wir losen? Wir denken natürlich Familienfreundlich 😉 Anstatt stundenlang anzustehen könnt Ihr den Sonntag Morgen und Mittag mit euren Kindern genießen. Je nach Wetter ein Schneespaziergang oder vielleicht ein gemütliches Familienfrühstück? Das überlassen wir Eurer Fantasie 😉

Solltet Ihr das Glück haben einen Platz zu ergattern, füllen unsere Leiter gemeinsam mit Euch den Anmeldebogen aus. Dann habt Ihr es auch fast geschafft. Nur noch schnell den Teilnehmerbetrag in Höhe von 90 € (Geschwisterkinder: 80 €) bezahlen.

Was fehlt also noch? Natürlich zuhause euren Kindern freudestrahlend erzählen, dass ihr einen Platz bekommen hat.
Moment: Warum soll ich das ganze erst zuhause meinem Sohn/meiner Tochter erzählen, er/sie hat doch selber mitbekommen das unser Los gezogen wurde?
Wir bitten Euch ohne eure Kinder zur Anmeldung zu kommen. Natürlich ist das alles immer sehr spannend und wenn das eigene Los gezogen wird, die Freude auch immer sehr groß! Aber, wenn das eigene Los nicht gezogen wird ist die Enttäuschung oft um so größer und das wollen wir und Ihr mit Sicherheit auch Euren Kindern ersparen!

Jetzt wünscht Euch die Leiterrunde erst einmal eine schöne Herbstzeit!
Bis bald!

Best of Gaxel oder Fotos, Fotos, Fotos!

 

Ja… wie fängt man bei einem Best of an, wo es doch in einer Lagerwoche so viele Highlights gab? Eine Best of Gaxel – times ist echt schwer. Irgendwie weiß niemand so wirklich was er schreiben soll. Irgendwann ist das ganze wie im Lager – einer fängt an, der nächste schreibt weiter, wieder jemand liest Korrektur und schreibt am Ende nochmal alles neu, nur damit dann die anderen wieder Korrektur lesen. Wir versuchen es einfach mal:

Schnell geht’s, das Lager ist bereits eine Woche vorbei und der Alltag hat uns wieder. Die Leiter und auch die Kinder sollten mittlerweile ausgeschlafen sein, auch wenn man einige sogar am Wochenende noch beim Dodgeball getroffen hat. Auch am vergangenen Montag habe ich bereits Lagerkinder bei den Ferienspielen von St. Joseph gesehen. Nein, da mache ich nicht auch noch mit, sondern habe nur etwas vorbeigebracht.

Zusammenfassend können wir sagen: Alle haben wieder eine Woche lang alles gegeben und es hat sich definitiv gelohnt. All die Mühe, die in der Vorbereitung und Durchführung stecken habt Ihr Kinder und auch Eltern uns zurückgegeben – durch ein Danke, ein Lächeln, eine super Stimmung im ganzen Lager und vielem vielen mehr. Dafür sagen wir Danke!!

Kommen wir jetzt also endlich zu den Highlights und da gab es auch in diesem Jahr wieder viele. Eigentlich ist das ganze Lager eine Aneinanderreihung von Highlights und so bleibt hier nur Gelegenheit einige wenige rauszustellen. Für alle die es noch nicht wissen: Das Lager ist eine Riesenparty – hier auch der Fotobeweis – 

Hier eine Kurze Anmerkung von Gaxeltimesschreiber Nummer 2: Ich wollte ja von allen Highlights berichten – Mein Text war auch schon fertig und wurde für zu ausführlich gehalten ;( ;( – Okay, ich habe mich geschlagen gegeben – aber wie gut, dass ich „Final-Korrektur“ lese und alles hochlade – da kann man doch bestimmt das ein oder andere noch ergänzen 😛

Am wichtigsten: Es gab keine Verletzten, weder in der Leiterrunde, in der Küchencrew und vor allem nicht bei den Kindern. Die Hinfahrt und die Rückfahrt und auch sonst alle Fahrradausflüge sind ohne Sturz abgelaufen. 

Los geht’s!

Dann war da noch das Rührei am Aufbautag (Donnerstag) und allgemein der reibungslose Ablauf beim Aufbau und die „Moped-Tour“ einiger Leiter in Highschool Musical Montour – war mit Sicherheit ein Highlight. Aber auch ein toller erster Abend der Leiterrunde, bei viel Musik, Spiel und Spaß, gehört dazu.

Erst die Arbeit…
Gaxellager – taucht ab!
… und dann das Vergnügen!

 

Ganz wichtig natürlich noch unsere „Mainstage“ – diese kennen natürlich auch die Kinder, hat sie uns doch das ganze Lager über begleitet und war immer zur Stelle wenn wir Musik brauchten. Der Dank dafür gilt Mecky und Spicki die diese gemeinsam gebaut haben. Somit hatten wir bei allen Aktionen in und um die Halle eine TOP Beschallung und somit war es deutlich einfacher auch draußen mal eben eine Runde „Abzudancen“.

die Gaxel-Mainstage
auch die Leiter tanzen gerne!

Für die Kinder besonders aufregend war mit Sicherheit auch das ankommen in der Schützenhalle. In diesem Jahr waren etwas mehr als 50 Kinder zum ersten Mal dabei. Wo werden wir schlafen? Wo wird gekocht? Welche Spiele werden gespielt? Wie sind die Leiter? Und wie ist meine Gruppe? 

Apropos Gruppen… Da war ja noch was – die Gruppenfotos… Wir haben sie gemacht und nun sollen sie auch endlich gezeigt werden. Daher hier die Gruppen mit ihren Leitern.

die Haifischbande -Leiter: Marci, Mella L., und Mecky (es fehlt: Mara)
die starken Haie – Leiter: Johannes und Pia (es fehlt Steffi E.)
die Super Taucher – Leiter: Ossi und Jana R.
die Killer Haie – Leiter: Stephan, Spicki und Mella W.
die Crocodiles – Leiter: Duese, Daniel TV und Jens
die 14 Krakenarme – Leiter: Daniel B. und Jana L.
v.l.: Mara und Mella W.

Und nicht nur für einige Kinder ging es zum ersten Mal ins Lager auch für zwei Leiterinnen war in diesem Jahr alles neu. Für Melanie W. Und Mara war es das erst Lagerjahr. Wir hoffen, dass noch viele weitere folgen werden. Ein großes Dankeschön hier für eure großartige Arbeit! 

 

Melanies und Maras Highlight war mit Sicherheit die Leitertaufe. Zumindest werden sie diese so schnell nicht vergessen.Wie alle neuen Leiter wurden natürlich auch die zwei getauft – völlig unerwartet – wie man auf den Fotos gut sehen kann, und natürlich auch nicht nur mit Wasser sondern mit all den guten Dingen die unsere Küche so her gab.

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir auch noch unser Nachmittagsspiel vom Samstag – so gut, dass ich nicht einmal mehr den genauen Namen weiß…

 

Leider mussten wir dies in der Halle spielen, da es leider regnete. Bei verschiedenen Minispielen konnten die Gruppen um Meeresboden für ihre Gruppe spielen. Egal ob Schubkarren rennen, Sackhüpfen oder Wettessen. Alles war dabei. Beim Wettessen durften sogar die Leiter antreten. Während die Kinder Weingummischlangen um die Wette aßen gab es bei den Leitern Hamburger. 

Allerdings war der Koch sehr kreativ und so fand sich neben Bratensoße, Brause und Kuchen noch etliche weitere Leckerein zwischen dem Burgerbrot wieder. Bei derartigen Leiterspielen gewinnen übrigens nicht immer die Favoriten 😉 und für die Kinder waren wohl die Gesichter der Leiter der größte Spaß. 

 

Der Streich der Küche ist für die Leiterrunde jedes Jahr wieder eine Überraschung. Während die Leiterrunde mit allen Kindern auf Tagesfahrt fährt, hat die Küchencrew in der Halle alle Zeit der Welt und die Leiterrunde fragt sich nicht erst auf der Rückfahrt, was einem wohl in der Halle erwarten wird.

Ziemlich K.O kommen wir also alle an der Halle an und was sehen wir da? Unser Küchenteam hat den Leiterbereich erobert. Aus den Matratzen der Leiter wurde ein Schiff gebaut, dekoriert mit allerlei selbstgebasteltem der Küche. Obenauf, das gesamte Küchenteam am Seemannslieder singen. Das war ein Spaß. Ärgerlich nur für uns Leiter, die erst einmal alles zurückbauen mussten um dann zu sehen, dass alle Koffer auch noch in einem riesigen Netz gefangen waren. Aber dann endlich – alles beseitigt. Pause! Das Netz können wir bestimmt noch mal gebrauchen… Oder? 🙂 Eine kleine Versöhnung, war dann der Nachtisch: Erdbeermilch mit Vanilleeis.

So ein Streich muss natürlich auch gerecht werden – am Mittwoch war es dann soweit. Zunächst mussten sich alle Kinder richtig auspowern, damit bei unserer nächtlichen Racheaktion alle Kinder tief schlafen. Bei dem Programm war das aber auch kein Problem.

Am Mittwoch ging es wieder von der Halle weg – denn es war Zeit für die Sonder AG’s. Die Kinder fuhren mit den Leitern in Kleingruppen verschiedene Stationen an. Während die einen Klettern waren, samt eigens gebauter Seilbahn, waren andere im Tierheim, auf dem Reiterhof, bei der Feuerwehr oder zur Bäckerei. Da war wirklich für jeden etwas dabei. Abends wartete dann mit dem Spiel 1,2 oder 3 schon das nächste Highlight auf alle. Hier mussten die Kinder entweder tippen welcher Leiter (1,2 oder 3) bei den jeweiligen Spielen gewinnt z.b.:Wer kann länger Brausepulver und Mineralwasser im Mund behalten, wer fischt schneller ein Bonbon aus einer Schüssel mit Mehl (natürlich musste man vorher mit dem Kopf in Wasser)? Oder die richtigen Antworten auf Quizfragen wissen/erraten. Der Sieger der Herzen ist hierbei definitiv Daniel TV der jedesmal ganz knapp verlor und den Sieg auf jeden Fall verdient hätte.

 

Hmm – Gelatine!

Endlich Mittwochnacht – alle Kinder schlafen! Jetzt ist es Zeit für die Rache der Leiterrunde! Wir fluten die Küche, und versenken alles was wir finden.   Ein Aquarium aus Gelatine – ja, kann man mal machen – und sieht super aus auf der Theke!  Alles klar wird also auch gemacht – vielen Dank Lisa, dass du uns auf diese Idee gebracht hast. Zu einem Gewässer gehört auch immer noch ein Sandstrand – erledigt.

Ach und da war ja noch das Netz in welchem unsere Koffer gefangen waren… Schnell war auch dieses auf gehangen, allerlei daran befestigt  und die Leiterrunde fiel Hundemüde in die Betten. Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere in dieser Nacht nicht nur von Gelatine geträumt hat sondern auch von „Flamingos on Tour“?! Liebe Leiterrunde was war da los?

Die Küchencrew geht auf Tauchstation!

Das Abschluss Highlight der vergangen Jahre, die „Show Mix Show“ wurde ersetzt durch ein weiteres Highlight des Lagers in diesem Jahr. Gaxel sucht das Supertalent. Diese war bereits einige Tage vorher angekündigt worden, so dass sich die Kinder und auch die Leiter bereits darauf vorbereiten konnten und Ihren Auftritt vorher nochmal proben können.

Wer hätte gedacht, dass so viele Talente in den Kindern schlummern. Es wurde getanzt, gesungen, geturnt, Theater gespielt,  mit Autos über den Platz gefahren und und und. Mit dabei u.a die toten Hosen, Andreas Bourani und natürlich auch Helene Fischer! Wahnsinn was uns da alles geboten wurde. Egal ob allein, zu zweit oder als Gruppe. Da könnt ihr, Liebe Eltern, wirklich neidisch sein, da nicht dabei gewesen zu sein!

 

Sogar die Küche hat sich nicht lange bitten lassen und hat etwas vorgeführt. Wobei deren Supertalent natürlich auch im Kochen liegt. Ihr seid immer ein absolutes Highlight im Lager. Sowohl für uns, als auch für die Kindern. So kamen von den Kindern nicht selten Aussagen wie: „Das schmeckt besser als bei Mama und fast so gut wie bei Oma“. Ab und an hörte man auch mal:“ Meine Mama macht das zuhause immer im Thermomix“.

Hier noch mal einen riesen Dank für eure super Kochkünste, eure Zeit und euer Herzblut, welches Ihr nicht nur beim Kochen zeigt, sondern auch sonst, mit aufmunternden Worten an Kinder und Leiter, wenn mal etwas nicht klappt, Unterstützung bei allen Aktionen im Lager und weit darüber hinaus, beim Auf und beim Abbauen, und nicht zuletzt, dass Ihr jeden Spaß mit macht. Vielen, vielen, vielen, vielen Dank!

Für die Leiterrunde gab es auch am letzen Lagertag ein seltenes aber ganz wichtiges Highlight! Alle Kinder wurden abgeholt, kein Gepäckstück vergessen und wenn ich richtig informiert bin wurde auch kein Leiter angerufen!

 

Wenn man den Kindern glauben darf waren das selbstgemalte Bühnenbild und die Gute-Nacht Geschichte, gespielt von der Leiterrunde – mit großartiger Unterstützung der Küche am letzten Abend, ebenfalls Highlights.

Die zwei wichtigsten Highlights fehlen noch. Zum einen eine wahnsinnige Leiterrunde die in diesem Jahr wieder einmal alles gegeben hat und zum anderen natürlich ihr liebe Lagerkinder – dank euch hatten wir so ein tolles Lager. Danke! Ich muss Gott sei Dank nicht lange warten, sehen wir uns doch kommenden Sonntag schon wieder zur Feedbackrunde. (Und vorher zum Geburtstagfeiern)

An dieser Stelle die Frage an euch: Was hat euch und euren Eltern besonders gefallen? Was nicht? Gebt uns gerne Feedback per Mail oder auch ins Gästebuch. Wir versuchen dann die schlechten Sachen im nächsten Jahr abzustellen und die guten weiter Auszubauen.

Danke das ist das nächste Stichwort. Wie jedes Jahr wollen wir hier noch einmal Danke sagen!

Unser Dank gilt in diesem Jahr ganz besonders:

  • unserem Lager THW Paul, der für all unsere Probleme immer eine Lösung hat
  • Bäckerei Späker,
  • Antoniusheim
  • Hülsta
  • Allen Eltern, die uns Ihre Kinder eine Woche anvertraut haben
  • Schützenverein Gaxel
  • Der Pfarrgemeinde St. Otger und dem Ferienwerk St. Otger
  • Und vielen weiteren Personen, Firmen, die ich hier vergessen habe oder die nicht genannt werden wollen.

TERMINE! TERMINE! TERMINE!

Wir sehen uns wieder am Fotonachmittag. Dieser findet am 15. Oktober von 14:30 Uhr bis 17 Uhr im Otgerushaus statt.

Das Gaxellager 2018 findet vom 17.August bis zum 24. August 2018 statt.

Vielen Dank sagen hier eure Gaxeltimesredakteure,

Johannes Heming, Jana Liemann und Daniel te Vrügt

Gaxeltimes Sonderausgabe Guten Nacht Geschichte

Liebe Kinder, Liebe Eltern, Liebe – wer liest denn noch so alles mit?,

wie versprochen gibt es hier die Sonderausgabe zur Gute-Nacht-Geschichte!
Ist die überhaupt notwendig? Oder haben die Kinder schon alles erzählt?

Ich bin mir gar nicht so sicher ob ich mich noch so genau an alles erinnern kann 😉
Aber ich versuche es jetzt einfach mal. Wenn ich etwas Falsches schreibe könnt ihr mich ja einfach korrigieren. Versprochen? Okay – Los geht’s!

FREITAG

Der erste Abend – alle Kinder sind noch ganz aufgeregt von der Fahrt. Nun sitzen wir gemeinsam am Lagerfeuer und zählen von 10 runter! Und Plötzlich sitzt eine Schnorchlerin mit uns am Feuer und erzählt uns von ihren Abenteuern. Eigentlich ist die Schnorchlerin eine Taucherin. Sie hat nur leider ihr Equipment verloren als sie auf eine einsame Insel gestrandet ist. Dort ist sie nun alleine mit dem Frosch Fridolin und der Taucherin.

Heute war leider nicht viel Zeit und so wurden zunächst einmal alle Charaktere vorgestellt.

Zum Ende hören wir noch Poseidon der seinen Meeresfreunden berichtet, dass sein Dreizack kaputt ist. Ihm fehlt etwas sehr wertvolles um ihn zu reparieren. Er ruft seine Freunde auf ihm etwas sehr Wertvolles zu bringen, um so seinen Dreizack zu reparieren.

Die Charaktere in diesem Jahr

Poseidon = Daniel TV (braucht eine Perle für seinen Dreizack)

Die Miesmuschel Harald Egon = Stephan und Patrick (öffnet sich nur wenn alle zusammen „Paris“ singen und spielen immer gerne mit ihrer Perle)

Taucherin = Mecky

Fridolin der Frosch = Daniel Beer

Der Segler Snorre mit seinem Boot = Johannes

Schnappi das Krokodil = Pia

Mit ihrer besten Freundin Mariaaaaana der Wasserfrau  =  Vanessa

Mariaaaaana ist schon 98 Jahre alt und weiß gemeinsam mit ihrer Lehrerin Mystery dem Seepferdchen aus dem Mariaaaaanengraben (Jana Robert) auf alle Fragen immer eine Antwort. Bei ihnen findet man auch häufig Sharky den Hai (Marcel)

Jaques le Hummer (Ossi) und seine Freundin Dori (Melanie W.) sind unzertrennlich und sind sich gegenseitig eine große Hilfe.

Leider sind Arielle (Melanie L-S.) und der Hai – Bruce – (Mara) noch zu Besuch bei der Seepflanze -Blümchen(Steffi E.) und wir müssen uns etwas gedulden bis wir die 3 Kennenlernen.

Die Geschichte wird in diesem Jahr von der Schnorchlerin (Jana Liemann) erzählt. Unterstützt wird sie dabei von der Taucherin (Mecky), die für sie auf Tauchkurs geht.

Nicht zu vergessen sei an dieser Stelle der Fotograf, Animateur, Visagist, und vieles mehr. Es handelt sich um Jens, der uns nach der Arbeit (in jeder freier Minute) unterstützt!

SAMSTAG

Und weiter geht es! 10 – 9 – 8 -7 -6 -5 -4 -3 -2 – 1

Nachdem die Miesmuschel gehört hat, dass Poseidon etwas sehr kostbares braucht um seinen Dreizack zu reparieren, denkt sie natürlich sofort an ihre Perle, den kostbarsten Schatz, den sie besitzt. Ganz uneigennützig beschließt sie diese Poseidon zu bringen. Unüberlegt wie sie ist, macht sie sich direkt auf den Weg zu Poseidon ohne überhaupt den Weg zu kennen.
Auf dem Weg dahin trifft sie den Hummer Jacques und seine Freundin Dori, die beide zu Besuch in der Gegend sind und doch tatsächlich den Weg zu Poseidon kennen, da sie zuvor einen Wal getroffen haben, der ihnen den Weg erklärte. Natürlich auf walisch wie gut, dass Jacques und Dori beide walisch können. Gemeinsam schaffen es die Miesmuschel, Jacques und Dori zu Poseidon und können ihm die Perle übergeben. Und tatsächlich mit Hilfe der Perle schafft es Poseidon seinen Dreizack zu aktivieren.
Ende gut alles gut?!

SONNTAG

Während der Nachtwanderung gab es schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Gute-Nacht Geschichte. Während alle am Lagerfeuer saßen und auf die Nachtwanderung warteten kamen plötzlich Jacques und Dori herbeigeschwommen. Gemeinsam waren sie auf dem Rückweg von Poseidon und wollten nach Hause um dort ein leckeres Baguettes bei Kerzenschein zu essen. Doch auf dem Heimweg verschwamm Dori sich und auch Jacques konnte sie nicht mehr wiederfinden. Für Jacques war klar – jetzt können nur noch die Kinder helfen. Nach dem alle Kinder alleine oder als Gruppe durch den Mariaaaaanengraben schwammen sahen sie auf einem Seegrasfeld  Dori verwirrt umher schwimmen. Schnell gelang es ihnen Dori zu beruhigen und zu Jacques zu bringen und genau da ging es bei der Gute-Nacht Geschichte weiter.

Diesmal wieder mit dabei – die Schnorchlerin und das kann nur eines bedeuten:

10 – 9- 8 -7 –6 – 5 – 4 – 3 – 2  – 1

Jacques macht sich große Sorgen Dori noch einmal zu verlieren daher bringt er sie schnell nach Hause. Nachdem er Dori endlich in Sicherheit weiß schwimmt er schnell noch eine Runde und trifft direkt auf neue Meeresbewohner die er noch gar nicht kennt. Schnell erzählt er den dreien was in der Zwischenzeit so alles passiert ist. Auch – dass die Miesmuschel krank wird – zumindest fühlt diese sich ganz komisch.

So lernt Jacques nach diesem aufregendem Tag Arielle die Meerjungfrau, Bruce den Hai und Blümchen den Seetang kennen.

Arielle und Bruce waren noch im Wellnessurlaub zu Besuch bei Blümchen, daher konnten die drei leider erst jetzt zu uns stoßen. Aber besser spät als nie!
Ein ganz schon aufregender Tag oder? Jetzt aber schnell ins Bett – gut dass morgen alle ausschlafen können. Mal schauen ob es morgen eine längere Gute-Nacht Geschichte gibt. Bis dann!

MONTAG

Endlich ist es soweit. Wie geht es weiter? Wir werden sehen. Los geht es in 10 – 9- 8 – 7- 6 -5 -4 -3 2-1

Der Miesmuschel ist immer noch ganz komisch. Harald Egon scheint nicht mehr ganz bei sich zu sein. Unsere Miesmuschen besteht aus 2 Hälften 1. Harald und 2. Egon. Harald redet immer ganz tief (Du Egon) und Egon im Gegenteil immer ganz hoch (Ja Harald). Das hört sich ganz schön komisch an. Doch auf einmal redet Egon ganz tief und Harald ganz hoch. Irgendetwas stimmt hier nicht. Jacques macht sich große Sorgen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg um eine Lösung zu finden. So trifft er auf die beiden Haie und die Taucherin.
Am Freitag haben wir ja schon Sharky kennen gelernt und wir wissen ja dass er etwas schusselig und kindlich ist. Gut das auch Mariaaaaana und Mistery immer ein Auge auf ihn haben. Sollten die beiden nicht da sein – so ist immerhin noch Bruce – der Chef Hai da. Aber trotz seiner imposanten Gestalt hat Bruce immer alle Hände voll mit Sharky zu tun. Sharky schwimmt leider immer weg und so bleibt Bruce nichts anderes übrig als hinterher zu rennen.

Aber die Taucherin ist ja auch noch da. Leider wissen wir noch nicht wie sie heißt. Unter Wasser kann diese natürlich nicht reden – aber das ist für unsere Taucherin gar kein Problem – sie weiß sich zu helfen – sie tanzt einfach ihren Namen. L – E – A, LEA! Das ist also der Name unserer Taucherin. Aber leider hat sie auch keinen Tipp für uns wie wir der Miesmuschel helfen können.

Schade – dann müssen wir uns wohl noch etwas gedulden. Vielleicht kommen wir morgen der Lösung etwas näher.

DIENSTAG

Ausnahmsweise starten wir mit der Gute-Nacht Geschichte einmal auf der Insel und nicht unter Wasser. Während die Schnorchlerin schläft, hüpft der Frosch Fridolin durch den Sand. Er versucht die Schnorchlerin zu wecken. Aber keine Chance. Das schafft nur ein Mensch. Er holt die Taucherin der es auch gelingt die Schnorchlerin zu wecken.

Gott sei Dank, denn wäre das nicht passiert, hätte die Schnorchlerin nicht mitbekommen dass die beiden sich geküsst haben. Ja gut, normalerweise küsst man einen Frosch und der wird dann zum Prinzen. Aber hier ist etwas anderes geschehen. Durch den Kuss des Frosches ist es der Taucherin möglich, so lange wie sie will unter Wasser zu bleiben, sie muss nicht mehr zwischendurch auftauchen und die Schnorchlerin kann durch ihre Taucherbrille alles live mitverfolgen – Wahnsinn. Und so geht es auch direkt los → 10 – 9 – 8 -7-6-5-4-3-2-1
Jacques hat noch immer keine Lösung gefunden. Der Miesmuschel geht es immer schlechter. Es geht ihr sogar so schlecht, dass sie nicht mitbekommt, dass Mistery und Mariaaaaana an ihnen vorbeischwimmen. Gott sei Dank fällt den beiden auf, dass etwas nicht stimmt und sie halten an um sich das ganze genauer zu betrachten. Die beiden sind schon sehr, sehr alt. Von Mariaaaaana wissen wir, dass sie schon 98 Jahre alt ist. Mistery ihre Lehrerin und muss also schon über 100 sein. Beide sind sehr weise und wissen immer wieder eine Lösung für die Probleme der Meeresbewohner. Mariaaaaana meint über eine ähnliche Krankheit schon einmal etwas gelesen zu haben, aber sie ist sich nicht mehr sicher. Sie wollen es nachlesen und machen sich schnell auf den Weg zur Bibliothek.
Währenddessen kann die Miesmuschel plötzlich wieder ganz normal reden. Oh wie sich die Miesmuschel und der Hummer freuen. Leider haben sie sich zu früh gefreut, denn ganz plötzlich geht es der Miesmuschel noch viel schlechter als zuvor und sie kann gar nicht mehr reden. Harald Egon fällt in einen tiefen Schlaf.
Schnell bringt Jacques die Miesmuschel zu Dori damit sie sich dort etwas ausruhen kann und damit er alle drei in Sicherheit weiß. Danach macht er sich auf den Weg um nach einer Lösung für die plötzliche Krankheit der Miesmuschel zu suchen. Aber so langsam schwindet seine Hoffnung.

MITTWOCH

Von 10 runter!


So langsam aber sicher geht das große Finale der Gute-Nacht Geschichte los. Zu Beginn hören wir eine verzweifelte Stimmt. Es dauert nicht lange bis wir alle erkennen, dass es Jacques ist den wir hören. Er ist ziemlich verzweifelt. Er weiß einfach nicht wie er der Miesmuschel helfen kann. Wen er noch Fragen soll.

Plötzlich hört er eine Stimme, es klingt wie Poseidon, aber kann das sein?
Poseidon berichtet ihm, dass der Miesmuschel etwas fehlt, etwas was sie schon ihr Leben lang verbindet, etwas was sie glücklich machte. Und siehe da. Unser Hummer scheint gleich viel fröhlicher. Er hat eine Idee.

Währenddessen sehen wir wie Mistery und Mariaaaaana nach langer, langer Reise in der Bibliothek ankommen. Schnell ist das besagte Buch gefunden. Aber lesen können wir es in der Bibliothek nicht. Dieses Buch kann man nur laut lesen, denn es ist in einer alt ehrwürdigen Sprache verfasst. Aber auch das ist für Mariaaaaana und Mistery kein Problem. Bei Blümchen unserem Seetang finden sie schnell einen ruhigen Platz zum lesen. Natürlich erst nachdem sie alle ganz freudig von Blümchen begrüßt wurden.

Mariaaaaana macht den Anfang und bei ganz ganz kniffligen Stellen hilft ihr Mistery. Wie die Sprache geht? Oh, das ist hier wirklich nicht in Buchstaben zu fassen – aber vielleicht können euch unsere Lagerkinder einmal erzählen, wie diese Sprache geht. Oder ihr trefft Mistery oder Mariaaaaana die beiden können das auf jeden Fall noch.

Mit Hilfe der Schnorchlerin gelang es den Text der aus dem Jahre 1361 stammt und von Waaaldemar dem IV. Verfasst wurde zu übersetzen.

Demnach braucht die Miesmuschel etwas verbindendes, etwas sie einendes – Nanu, das haben wir doch heute schon einmal gehört.

Die beiden sind leider auch ratlos aber sie wollen einmal den Segler Snorre fragen ob er eine Idee hat. Und so tauchen sie auf und rufen nach Snorre. Gemeinsam erzählen sie ihm was sie wissen und siehe da Snorre hat eine Idee.
Hoffentlich schaffen die drei es noch rechtzeitig der Miesmuschel zu helfen. Oder ist unser Hummer Jacques am Ende doch schneller? Wir werden sehen.

DONNERSTAG

Endlich das große Finale!! und wir wollen auch gar nicht lange warten. 10-9-8-7-6-5-4-3-2-1

Wir starten zuhause bei Jacques und Dori. Der Miesmuschel geht es immer schlechter. Jacques wird immer unruhiger. Endlich weiß er wie er der Miesmuschel helfen kann aber leider nur theoretisch. ER weiß zwar, dass ihr etwas was sie seit Ewigkeiten verbindet fehlt und er vermutet, dass es die Perle ist aber die ist ja bei Poseidon und der braucht sie für seinen Dreizack. Wenn er sie Poseidon wieder wegnimmt, dann gerät das ganze Meer durcheinander. Er braucht also einen Ersatz für die Perle aber nur welchen?

Also macht er sich auf den Weg und fragt alle seine Freunde die ihm über den Weg laufen. Er fragt die zwei Haie Bruce und Sharky, die heute sogar ihren Hai Freund Ignatz (Bernd aus der Küche) dabei haben. Aber wie immer schwimmt Sharky nur weg und Bruce muss ihn fangen. Und Ignatz? Der sitzt einfach nur rum. Weiter geht’s.

Auch Schnappi, Arielle und Blümchen wissen leider keine Lösung und die Taucherin Lea und Fridolin der Frosch haben keine Idee. Aber alle beschließen bei Jacques zu bleiben und  ihm aktiv bei der Suche zu helfen. Plötzlich kommt noch ein Wal (Paul unser Lager THW und Allzweckwaffe von Küche und Leiterrunde) vorbeigeschwommen und strandet auf der Insel, sodass Fridolin und Lea ihn zurück ins Meer schieben müssen. Leider ist auch er keine Hilfe, denn sein uralt walisch versteht nicht einmal Dori, die sich mittlerweile auch der aktiven Suche angeschlossen hat. Also schwimmen sie weiter, immer weiter und hoffen eine Lösung zu finden.

Währenddessen machen sich Mariaaaaana und Mistery zusammen mit dem Segler Snorre auf den Weg zur Miesmuschel. Die drei haben nämlich die Lösung und hoffen nicht zu spät zu sein.

Wir wissen ja mittlerweile, dass der Muschel die Perle fehlt. Mit ihr hat die Muschel hauptsächlich gespielt. Fußball, Handball, Kopfball, Wasserball und was nicht sonst noch so alles möglich war. Unterwegs treffen sie Jacques und seine Freunde. Gemeinsam mit allen Meeresbewohnern eilen sie nun zur Muschel um ihr zu helfen. Gerade noch rechtzeitig gelingt es ihnen der Miesmuschel einen Ball zu geben, den der Segler Snorre, in den großen Müllfeldern auf den Weltmeeren gefunden hat. Diesen können sie als Perlenersatz nutzen und wie von Zauberhand ist die Muschel wieder gesund. Alle freuen sich. Und sie starten eine Riesen Meeres-Beach-Party.

Wobei Moment – einer fehlt doch noch! Richtig Poseidon!

Und plötzlich ist er auch schon da. Er bedankt sich bei allen Meeresbewohnern für ihre Mühe nicht nur seinen Dreizack zu reparieren sondern auch allen zu helfen.

Denn das ist das wichtigste, das man immer zusammenhält in guten wie in schlechten Zeiten.

Poseidon ist seinen Freunden unsagbar dankbar. Denn dank ihrer Freundschaft ist im Wasser alles wieder im Gleichgewicht und wir können beruhigt schlafen.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass es am Wochenende noch eine Abschlusstimes zum Lager 2017 geben wird mit vielen Fotos und weiteren, bisher nicht berichteten Themen.

Termine – Termine – Termine!!

Der Foto-Nachmittag findet in diesem Jahr am 15.Oktober von 14:30 Uhr bis 17 Uhr im Otgerushaus (neues Pfarrzentrum) statt. Dort können auch Foto-CD’s mit unmengen an Fotos aus dem Lager erworben werden.
Wir laden Euch ein mit uns bei Kaffee und Kuchen sowie kühlen Getränken noch einmal ins Gaxellager 2017 abzutauchen.

Nach dem Lager ist vor dem Lager!

Der Termin für das Gaxellager 2018 ist der 17.August bis 24. August 2018. 
Der Termin sowie alle weiteren Informationen für die Anmeldung werden zu Beginn des Jahres hier auf der Homepage veröffentlicht.